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Schweiz: Wo KMU bei der Digitalisierung stehen

19.09.16 Die Mehrheit der KMU konzentriert sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse. Der Wandel wird noch weitgehend von Einzelpersonen geprägt. Digitale Champions erklären die Transformation zur Chefsache, sind mutig und passen die gesamte Geschäftsstrategie dem digitalen Zeitalter an. Das sind die Resultate der Studie von PwC zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Schweiz, Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Switzerland und der Studie digitalswitzerland zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

 (Bild:  ND Strupler/Flickr)
Bild: ND Strupler/Flickr
Der Digitalisierungsgrad von Schweizer KMU variiert. Je größer das Unternehmen und je jünger die Geschäftsleitung, desto fitter ist das Unternehmen im digitalen Bereich. Auch die Branche entscheidet mit: Unternehmen, die aus Tätigkeitsgebieten wie Telekommunikation und Medien kommen, sind führend in der Digitalisierung. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern wird. Das ergibt eine Befragung von 300 Schweizer KMU.

Die befragten Unternehmen konzentrieren sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse sowie auf Websites oder ECommerce-Lösungen. Der Kunde und seine Erfahrung stehen noch selten im Mittelpunkt: Nur 42 Prozent binden die Kunden in ihre Geschäftsprozesse ein. Unternehmen, die sich für den digitalen Wandel entschieden haben, sind heute der Meinung, dass sich das finanzielle Engagement gelohnt hat.

Das Thema Digitalisierung sollte auf der Agenda der Geschäftsführer, CEOs und Verwaltungsratsmitglieder stehen, empfehlen die Studienautoren. Denn das Personal gehöre zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Digitalisierung.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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