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Google schafft Provisionssystem für SEM-Agenturen ab
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Google schafft Provisionssystem für SEM-Agenturen ab

Mit dem Ziel, alle Werbekunden gleichzustellen" , schafft Google bis 2009 sein Programm Best-Practice-Funding' (BPF) ab, eine Art Provisionssystem für SEM-Agenturen. Es gebe keinen Bedarf mehr für das Programm, argumentiert der Suchmaschinen-Quasimonopolist gegenüber iBusiness. Interessant: Die...

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kein Bild hochgeladen Von: Harald R. Fortmann, Advertising.com Deutschland GmbH Relation Browser Zu: Google schafft Provisionssystem für SEM-Agenturen ab 20.09.07
Kommentar von Harald R. Fortmann, Managing Director Advertising.com Deutschland: Ich persönlich habe bereits auf der OMD 2006 den Schritt von Google begrüßt. Auch wenn es Usus ist, ist es kein Geschäftsgebaren, wenn Agenturen x Prozent der AE oder des BPF an Kunden weitergeben. Durch diese Änderung, auch wenn erst in einem Jahr, müssen alle Suchmaschinen-Marketing-Agenturen ihre Preispolitik überdenken und, wie z.B. in den USA, nun ihre Arbeit bewerten und verkaufen.
Hatten es die “0% on Top” SEM die letzten Jahre leicht, so geht dieses Kalkül jetzt nicht mehr auf und sie müssen sich dem Wettbewerb messen, indem sie einen Wert für ihre Arbeit festsetzen. So und nur so, wird es den Kunden objektiv möglich sein, den Service eines SEM zu bewerten und zu überlegen wieviel er für welchen Service bereit ist zu bezahlen. In 2008 werden Growth Kicker und Kicker für neue Anzeigenformate wegfallen, dafür die Prozent-Sätze bei hohen Umsätzen pro Quartal nach oben angepaßt.
Fazit: Google zeigt sich hier mehr als fair seinen Partnern gegenüber, indem sie bereits 15 Monate vor Abschaffung des BPF informiert werden. Soviel Transparenz kennt man nicht immer von Google. Durch die Abschaffung entsteht ein neuer Wettbewerb am Markt, der durch Qualität und Leistung bestimmt wird und nicht dadurch, daß einer 0% der andere 5% für seine Dienstleistung in Rechnung stellt.
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