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E-Health: Jeder Dritte nutzt Fitness-Apps und -Wearables

07.06.16 Welche Rolle spielen Fitness-Apps im sportlichen Alltag in Deutschland? Aus dem aktuellen Consumer-Barometer von KPMG und IFH Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser geht hervor, dass jeder dritte Befragte bereits Sportaccessoires wie Trainings-Apps oder Fitnessarmbänder nutzt.

  (Bild: getmyo.com)
Bild: getmyo.com
Bei den Internet-addicted 'Smart Natives' ist es sogar jeder Zweite. Gerade für diese sind Social-Media-Kanäle von Sportlern spannend.

Die Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten heute mehr Geld für Sportartikel ausgeben als noch vor zwei Jahren. Das gilt insbesondere für die Smart Natives (Konsumenten zwischen 16 und 25 Jahren, die täglich das Internet und ihr Smartphone nutzen): Nahezu jeder zweite dieser jungen, onlineaffinen Konsumenten hat seine Ausgaben für Sportbekleidung gesteigert. Im Durchschnitt aller Befragten trifft dies auf 37 Prozent zu. Auch für Sportzubehör und -accessoires wird mehr ausgegeben: Rund 41 Prozent der Smart Natives und 25 Prozent aller Befragten steigerten ihre Ausgaben in diesem Bereich.

Fitness-Apps und Wearables sind bei den Smart Natives schon weit verbreitet. So nutzen 36 Prozent aller Befragten innovative Sportaccessoires - und mehr als jeder zweite Smart Native. Hierbei sind Fitness-Tracker- und Trainingsplan-Apps bei den jungen Konsumenten am beliebtesten: Rund 63 Prozent bzw. 49 Prozent der Smart Natives nutzen diese Anwendungen. Fitnessarmbänder sind für Smart Natives dagegen erkennbar weniger relevant als für die Gesamtheit der Befragten.

Social Media: Weniger Posten, mehr Folgen

Trotz der häufigen direkten Anbindung von Fitness-Apps an soziale Netzwerke, posten nur wenige Befragte ihre sportlichen Erfolge bei Facebook, Instagram und Co. Besonders für junge Konsumenten sind jedoch Blogs oder Social-Media-Accounts von Sportlern spannend: Fast drei von zehn Smart Natives folgen Sportlern oder Fitness-Bloggern.

(Autor: Susan Rönisch)

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