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Karriere-Atlas: München führt - Berlin und Leipzig wachsen am schnellsten

29.08.14 In ihrem Karriere-Atlas hat die Mittelstands-Jobbörse Yourfirm zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zehn deutsche Großstädte anhand ihrer Vorzüge für Arbeitnehmer bewertet. Als Sieger geht die bayerische Landeshauptstadt hervor, die in den vergangenen Jahren auf ohnehin hohem Niveau weitere Wachstumsraten verzeichnen konnte. Es folgen im Ranking die Städte Düsseldorf, Berlin und Berlin.

  (Bild: The Library of Congress / wikicommons)
Bild: The Library of Congress / wikicommons
Die Auswertung zeigt, dass in München allein zwischen 2010 und 2013 das Angebot an Arbeitsplätzen um insgesamt rund neun Prozent gewachsen ist. Nachteilig für Arbeitnehmer wirkt sich das rasante Wachstum allerdings durch die außergewöhnlich hohen Lebenskosten aus. Wer beim hohen Gehaltsniveau den Anschluss verpasst, bekommt schnell die steigenden Mietpreise zu spüren.

Platz zwei des Karriere-Rankings geht an Düsseldorf, das mit seinen soliden Wirtschaftsdaten punktet. Deutschlands bedeutendster Standort für die Mobilfunkbranche bietet seinen Arbeitnehmern auch überdurchschnittliche Gehälter und die höchste Lebensqualität unter den deutschen Großstädten.

In Berlin ist das Angebot an Arbeitsplätzen zwischen 2007 und 2013 pro Jahr durchschnittlich um 2,5 Prozent gewachsen. Damit liegt die Metropole bei der wirtschaftlichen Dynamik klar in Führung. Nachteilig sind die hohe Arbeitslosigkeit und vergleichsweise niedrigen Gehältern. Auch die Wirtschaft in Leipzig ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen und die Stadt profitiert als attraktiver Standort von den niedrigen Lebenskosten. Aber auch hier ist das Gehaltsniveaudeutlich niedriger als in anderen deutschen Städten.

Klassischen Vorzeigestädte wie Frankfurt und Stuttgart schneiden im Ranking überraschend schlecht ab. Stuttgart ist nach wie vor ein Paradies für Ingenieure, aber die wirtschaftliche Entwicklung ging zuletzt deutlich langsamer voran als in anderen Städten. Im Jahr 2011 lag die Wirtschaftskraft noch unter dem Niveau von 2007. Als karrieretechnisch schwächste Alternative ist Bremen aus der Wertung hervorgegangen.

In dem Ranking wurden Faktoren wie Arbeitsmarktentwicklung, Mietpreise und Lebensqualität bewertet.

(Autor: Susan Rönisch)

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