Werden Sie jetzt iBusiness-Premium-Mitglied und Sie erhalten die Praxisstudie für 49¤ kostenlos
Premium-Mitglied werden und Studie gratis bekommen
Nur ein Prozent der vorhandenen Daten werden von den Anwendungen eines Unternehmens genutzt. Das Webinar zeigt, wie Sie von diesen Data Insights für ihre Geschäftsprozesse profitieren.
Zum Programm des Webinars
Turnaround-Strategien für Interaktiv-Agenturen: Wenn im Boom die Pleite droht
Bild: Beyond Neon Flickr
Bild: Beyond Neon Flickr unter Creative Commons Lizenz by

Turnaround-Strategien für Interaktiv-Agenturen: Wenn im Boom die Pleite droht

Ein Großkunde springt ab oder das Controlling arbeitet nicht effizient - es gibt viele Gründe, die Unternehmen unerwartet in eine Krise stürzen können. Aber das muss nicht gleich die Insolvenz bedeuten. Zehn Tipps, mit denen Onlineshops und Agenturen den Turnaround schaffen.

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

In diesem Beitrag genannt:

Trackbacks / Kommentare
Ralf Schwedler Von: Ralf Schwedler Expertenprofil , SicherByte GmbH Dr. Ralf Schwedler Relation Browser Zu: Insolvenz leicht gemacht: Wenn im Boom die Pleite droht 20.03.14
Als Inhaber von zwei "inhabergeführten" Unternehmen nehme ich den Artikel ein wenig pissig auf. Bevor Sie suggerieren, dass inhabergeführte Unternehmen besonders insolvenzgefährdet seien, sollten Sie zunächst einmal vergleichen, wie hoch denn der Anteil der inhabergeführten Unternehmen an der Gesamtzahl der Unternehmen ist. Es würde mich wundern, wenn das weniger als 82% wären!
Verena Gründel-Sauer Von: Verena Gründel-Sauer Expertenprofil , Werben & Verkaufen Zu: Insolvenz leicht gemacht: Wenn im Boom die Pleite droht 20.03.14
Hallo Herr Schwedler,

da haben Sie recht. Quantitativ liegt der Anteil der inhabergeführten Unternehmen in Deutschland etwa bei 95 Prozent. Man kann die Statistik also von zwei Seiten betrachten: Von der einen, prozentualen Seite, dass es verhältnismäßig weniger Insolvenzen bei inhaber- als bei fremdgeführten Unternehmen gibt. Oder von der anderen, absoluten Seite, dass mit Abstand die meisten Insolvenzen inhabergeführte Unternehmen betreffen, nämlich mehr als acht von zehn.

Natürlich wollen wir mit dem Artikel kein Unternehmen direkt ansprechen. Ziel ist es in erster Linie, die Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, dass eine Krise manchmal überraschend kommen kann, und dass dies kein Grund ist, den Kopf in den Sand zu stecken oder sich zu schämen (siehe Teil 3). Sondern vielmehr ist es dann Zeit, proaktiv zu handeln und schnell die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Wir glauben, dass es nicht schaden kann, solche Tipps von Experten im Hinterkopf zu haben. Schließlich sind die meisten - zum Glück - bisher davon verschont geblieben, die Erfahrungen selbst zu machen.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 20.03.14:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?