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Online-PR (2): Presseportale im Internet erfolgreich nutzen

09.02.10 - Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Presseportalen, die Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Viele davon sind sogar kostenlos. Unternehmen können diese nutzen, um langfristig ein aktives Reputationsmanagement im Internet aufzubauen und mit einer direkten Selbstveröffentlichung Informationen gezielt steuern.

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Trackbacks / Kommentare
Von: Karl-Heinz Limpert, pr nord Relation Browser Zu: Online-PR (2): Presseportale im Internet erfolgreich nutzen 09.02.10
naja die breitere Streuung stelle ich generell nicht in Frage, aber warum sollte ich als Journalist eine Meldung aufnehmen, die jeder Mensch eh schon an jeder Ecke präsentiert bekommt.

Da ich mich nun seit Jahren mit Online-Kommunikation beschäftige und auch mit so genannten "freien" Presseportalen (hier auch "nett" als Publikumsportale beschrieben), denke ich man sollte als Kommunikationsschaffender schon ein wenig intensiver darüber schauen. Nicht jedem Link nachjagen und ihn als Erfolg verbuchen oder zu verkaufen ist manchmal auch mehr(Wert). Den Standard-Spruch der letzten Jahre Presseportal machen gerade für kleine Budgets Sinn, bezweifele ich sehr – gerade wenn die Online-Ableger der Printausgaben über kostenpflichtige Inhalte diskutieren.

Ich hoffe ich konnte ein wenig die Diskussion anregen

Von: Harald Mueller, MediaWireless Zu: Online-PR (2): Presseportale im Internet erfolgreich nutzen 09.02.10
Hallo,

ihre Anmerkung "warum sollte ich als Journalist eine Meldung aufnehmen, die jeder Mensch eh schon an jeder Ecke präsentiert bekommt." würde ich entgegen: Sollen Sie so ja nicht, aber ja nicht nur drüber schauen, sondern je nach Fokus überarbeiten oder background oder ....
Da würde ich von Journalisten mehr erwarten, aber die Infos generell fliessen immer schneller an traditionellen Journalisten vorbei:

http://www.youtube.com/watch?v=5yU8R42AL0U

Wer im Web gefunden werden will, der sollte überall vertreten sein, denn Google & Co. findet deren news schlicht einfacher und macht es Enduser zugänglich.

".. gerade wenn die Online-Ableger der Printausgaben über kostenpflichtige Inhalte diskutieren." - a) glaube ich daran nicht für SOLCHE NEWS und b) wenn ich jemals zahlen würde, dann muss da viel mehr dahinter sein ...

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