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Europa-Vergleich: Mobiles Internet in Deutschland hinkt hinterher

27.01.15 Das mobile Internet in Deutschland hinkt im europäischen Vergleich hinterher. Betrug die durchschnittliche mobile Internetgeschwindigkeit im vergangenen Jahr in Deutschland 6,1 Mbit/s, lag sie in Frankreich bei durchschnittlich 8,4 Mbit/s, in Polen 8,6 Mbit/s, im Vereinigten Königreich 5,0 Mbit/s und in Italien 5,4 Mbit/s.

  (Bild: Susan Rönisch)
Bild: Susan Rönisch
Die schnellste mobile Internetverbindung hat Dänemark (22,3 Mbit/s), gefolgt von der Schweiz (16,6 Mbit/s), Norwegen (14,8 Mbit/s), Schweden (11,6 Mbit/s) und Finnland (11,2 Mbit/s). Die langsamsten Verbindungen befinden sich dagegen in der Ukraine (0,3 Mbit/s), Bosnien und Herzegowina (1,0 Mbit/s) und Moldawien (1,8 Mbit/s).

Laut der Auswertung von Netradar zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser gibt es zudem auffallend große Unterschiede zwischen den deutschen Mobilfunkbetreibern. So haben deutsche Handynutzer 2014 im Telekom-Netz das schnellste mobile Internet. Telekoms durchschnittliche, von den Nutzern gemessene Downloadgeschwindigkeit, war 9,1 Mbit/s. Das E-Plus-Netz war mit 6,8 Mbit/s das zweitschnellste Netz laut Nutzermessungen. Die Netze von Vodafone und O2 konnten mit jeweils 5,0 Mbit/s und 4,8 Mbit/s als dritt- und viertschnellste Netze verbucht werden.

(Autor: Susan Rönisch)

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