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Mobile-Marketing: Zehn Tipps zur Kundenansprache von Smartphone-Besitzern

27.03.13 Um ein erfolgreiches Mobile-Marketing umsetzen, hat Exacttarget zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser eine Checkliste zusammengestellt, die Marketeers aufzeigen soll, was beispielsweise bei Push-Benachrichtigungen zu beachten ist, wie Kundenservicekosten gesenkt werden können und warum trotz strenger Regeln für den SMS-Versand Kreativität walten sollte.

  1. Nutzen Sie Push-Benachrichtigungen:

    Seit dem Start des Apple App Store im Juli 2008 haben Kunden 25 Milliarden mobile Apps auf ihre Apple-Geräte geladen. Weitere 10 Milliarden Apps wurden vom Android App Store heruntergeladen. Wenn ein Kunde Ihre Markenanwendung herunterlädt, erhalten Sie neue Chancen für die Interaktion. Push-Benachrichtigungen sind attraktiv, da sie vom Kunden sofortige Aktivität in Form des Öffnens der Anwendung verlangen. Ein Risiko liegt darin, dass schlecht ausgeführte Push-Benachrichtigungen dazu führen können, dass der Kunde sie löscht, Push-Benachrichtigungen insgesamt deaktiviert oder sogar Ihre App gleich ganz löscht.

  2. Nutzen Sie Keywords:

    Ein Keyword ist ein Wort oder ein Name, das/der verwendet wird, um eine zielgerichtete Mitteilung innerhalb eines Short Code Service zu markieren. Ihre Keywords sollten zwischen 4 und 25 Zeichen lang sein. (Beispiel - Senden Sie "Alerts" an 239662.)

  3. Denken Sie daran:

    Mobilgeräte sind sehr persönlich: iPhones werden in besonderen Etuis aufbewahrt, enthalten persönliche Fotos, wecken Menschen am Morgen und halten sie in Verbindung mit der Welt. Manche Menschen gehen sogar mit ihren Telefonen zu Bett. Denken Sie daran, dass SMS-Nachrichten auf dem Telefon als störend empfunden werden können, wenn sie nicht wirklich relevant und nützlich sind.

  4. Halten Sie sich an Berechtigungen:

    Nutzen Sie ausgehende SMS-Nachrichten intensiv, halten Sie sich aber an alle gewährten Berechtigungen hinsichtlich der Häufigkeit und des Inhalts der Nachrichten.

  5. Verwenden Sie ausgelöste EMail-Sendungen:

    Nutzen Sie die aus "Keyword und EMail-Adresse" bestehende Handlungsaufforderung in Geschäften, online und an jedem Ort, an dem Kunden mit Ihrer Marke interagieren. Zum Beispiel: "Senden Sie INFO und youremail@email.com an 12345, um weitere Produktinformationen zu erhalten".

  6. Senken Sie die Kundenservicekosten:

    Die Bereitstellung überlegener Services für Ihre Kunden sollte Ihre oberste Priorität sein. Es kann jedoch schwierig sein und ständiges Eingreifen erfordern, Ihre Kunden wirklich zufrieden zu halten. Daher ist die SMS-Kommunikation ein sehr wichtiges Marketingwerkzeug für Sie. Mit einem SMS-Antwortprogramm stellen Sie Ihre Kundendienstmitarbeiter für die wichtigsten Kundeninteraktionen zur Verfügung und erhöhen den Komfort für alle Kunden, die mit Unterstützung per SMS einverstanden sind. Dabei gewinnen sowohl Sie, als auch Ihre Kunden!

  7. Optimieren Sie Ihre EMail-Nachrichten für den Mobilverkehr:

    Unabhängig davon, ob Sie SMS in Ihren kanalübergreifenden Marketingmix integrieren: Die Annahme von Mobiltechniken wirkt sich auf andere Elemente Ihrer Kampagnen aus, besonders auf E-Mail.

  8. Werden Sie kreativ mit SMS-Nachrichten:

    Neben dem Telefon selbst ist das SMS-Marketing heute der älteste und am meisten genutzte mobile Kommunikationskanal. Aufgrund von Anbieterbestimmungen muss das Messaging strenge Opt-in- und Opt-out-Regeln einhalten - dies sollte die Kreativität von Marketingexperten jedoch nicht begrenzen, sondern eher inspirieren.

  9. Stellen Sie unaufdringliche Benachrichtigungen zur Verfügung:

    Wie bereits gesagt: Der SMS-Kanal ist besonders gut geeignet, um unaufdringliche Benachrichtigungen zu versenden. Tatsächlich ist dies eine Art der Benachrichtigung, die von sehr vielen Kunden als "angemessen" eingestuft wird.

  10. Nutzen Sie Textbenachrichtigungen:

    Unternehmen, die sich mit Kommunikation befassen, erleben die Entwicklung eines interessanten Phänomens - Kunden, die Benachrichtigungen über mehrere Kanäle anfordern. Wozu die Duplizierung? Nun, die Kunden wissen nicht im Voraus, auf welchen Kanal sie gerade achten werden, wenn eine Benachrichtigung gesendet wird.

(Autor: Susan Rönisch)

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