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ZPÜ fordert: Smartphone-Hersteller sollen für Gema und VG Wort zahlen

25.02.14 Die deutsche Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bittet die Handy-Konzernen zur Kasse. Auch sie sollen künftig in den Topf der Verwertungsgesellschaften wie VG Wort zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder Gema zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser einzahlen, schließlich könne man Smartphones zum Kopieren nutzen.

Anfang Februar ging ein entsprechendes Forderungsschreiben an die Chefs von Apple zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Sony zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Samsung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Nokia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , HTC zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , LG Electronics zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Motorola zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Huawei zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Laut Spiegel Online zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , dem das Schreiben vorliegt, möchte die ZPÜ rückwirkend für die Zeit seit dem 1.1.2011:
  • 36 Euro pro Mobiltelefon mit Touchscreen und einer Speicherkapazität von mindestens 8 Gigabyte,
  • 16 Euro für Mobiltelefone mit Touchscreen und einer Speicherkapazität von weniger als 8 Gigabyte,
  • 12 Euro für Mobiltelefone ohne Touchscreen.
Sollten die Konzerne nicht zahlen, wolle die ZPÜ sie verklagen.

Laut dem Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser -Chef Bernhard Rohleder Bernhard Rohleder in Expertenprofilen nachschlagen müssten die Hersteller angesichts der 26 Millionen verkauften Smartphones allein für 2013 rund 700 Millionen Euro an die Verwertungsgesellschaften nachzahlen. Dass die Handyhersteller die Forderungen akzeptieren, ist unwahrscheinlich. Denn laut Spiegel hätten sie den ersten Tarif von gut fünf Euro, den die ZPÜ für die Zeit vor 2011 angesetzt hatte, nicht angenommen. Wie die Forderungen für Tablet-PCs aussehen, sei noch nicht klar.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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