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Sharing, Online-Beratung, Kanalpräferenzen: Wie Smart Natives ticken

03.06.15 Mieten oder kaufen? Für Smart Natives, junge Menschen im Alter von 20 bis 25 Jahren, die täglich online sind und ihr Smartphone intensiv nutzen, spielt diese Frage in ihrem Konsumverhalten eine zunehmende Rolle. Dabei steht die junge, online-affine Zielgruppe Sharing- und Mietangeboten generell aufgeschlossen gegenüber, so ein Ergebnis der aktuellen Kurzstudie Digital geboren: So ticken Smart Natives zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen des ECC Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit Hybris Software zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

  (Bild: kevinschmitz/Pixabay)
Bild: kevinschmitz/Pixabay
Demnach nutzen rund 42 Prozent der Befragten Musik-Streaming-Dienste und fast ebenso viele entsprechende Film-Plattformen. Zudem haben 17 Prozent der Smart Natives bereits Car- oder Parkplatz-Sharing-Angebote genutzt oder (Designer-)Kleidung für einen Zeitraum gemietet - unter allen deutschen Internetnutzern geben dies nur etwa halb so viele an.

Online-Potenzial für neue Beratungskonzepte

In puncto Beratung offenbart der Blick auf die junge Zielgruppe Potenzial für den Onlinehandel. So ist fast jeder vierte Smart Native nach dem Onlinekauf unsicher, das richtige Produkt bestellt zu haben. Die zahlreichen online verfügbaren Informationen richtig zu bewerten, stellt viele vor eine Herausforderung. Abhilfe können Beratungsangebote wie Curated Shopping schaffen, die aktuell insbesondere in der Modebranche angeboten werden (siehe Analyse Curated Shopping: Für wen die neue Zalando-Strategie Rendite verspricht).

Kanaldenke ist out - Fehlendes Angebot begünstigt Online-Handel

Kanalpräferenzen Smart Natives 2015 (Bild: ECC Köln/ Hybris)
Bild: ECC Köln/ Hybris
Kanalpräferenzen Smart Natives 2015
Smart Natives shoppen selektiv - mal online, mal offline. Eine klare Präferenz für einen Einkaufskanal gibt es nicht, die Kanaldenke ist out. Vor allem in den Branchen Lebensmittel, Kosmetik und Technik nimmt die Präferenz für einen bestimmten Kaufkanal - online oder stationär - erkennbar ab. Im Vergleich zu 2013 ist der Anteil derer, die gerne in beiden Kanälen kaufen, gestiegen. Trotz steigender Online-Umsätze, nimmt der Anteil der Smart Natives, die Wohnartikel, Fashion und Technik lieber im stationären Handel kaufen möchten, zu. Möglicher Grund laut den Studienautoren: Fehlt das Angebot im stationären Handel, wird problemlos in den Onlinekanal gewechselt, obwohl der Artikel vielleicht lieber im Geschäft vor Ort gekauft würde.

(Autor: Susan Rönisch)

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