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Internet ist wichtigste Recherche-Quelle für Journalisten

30.03.16 Journalisten bevorzugen bei der Recherche die Möglichkeiten des Internets. Je jünger die Redakteure, desto höheres Vertrauen genießen Social-Media-Quellen.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Das Internet ist die wichtigste Recherchequelle deutschsprachiger Journalisten, ihre eigene Kompetenz diesbezüglich sehen sie allerdings eher skeptisch. Bei der Social-Media-Recherche nutzen sie vor allem Wikipedia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und vertrauen in erster Linie den Kanälen von Zeitungen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer Befragung von 1.428 hauptberuflichen Journalisten, die der Verlag Rommerskirchen zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und die Hochschule Macromedia zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt haben.

Internet-Quellen und Telefonate besonders effizient

85 Prozent der befragten Journalisten nennen externe Internetquellen als besonders wichtige Recherchequelle. Telefongespräche (80,8 Prozent) und persönliche Gespräche (77,1 Prozent) folgen jedoch gleich dahinter. Pressematerialien liegen mit 59,3 Prozent auf dem vierten Platz. Beliebtestes soziales Medium für die Recherche ist Wikipedia. Fast die Hälfte (49,7 Prozent) aller Journalisten nutzt das Onlinelexikon häufig oder sehr häufig dazu. Mit deutlichem Abstand folgen soziale Netzwerke wie Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Twitter zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Xing zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen (30,0 bis 9,6 Prozent). Generell gilt: Je jünger ein Journalist ist, desto Social-Media-affiner ist er - mit Ausnahme von Wikipedia. Das Onlinelexikon ist der Kanal der Älteren, auf Facebook, Youtube und Twitter recherchieren eher die bis 45-Jährigen. Das eigene Wissen in Sachen Onlinerecherche schätzen die Befragten allerdings eher schlecht ein: Nur 25,1 Prozent der Befragten glauben stark bis voll und ganz, dass sie umfassendes Wissen über die Möglichkeiten der Onlinerecherche haben.

Neutrale Quellen bevorzugt

Vertrauen schenken Journalisten in den sozialen Netzwerken vor allem Zeitungen, der Wissenschaft und anderen Journalisten. Behörden und Regierungsstellen liegen im Mittelfeld der Vertrauensskala, ganz unten rangieren Unternehmen und Parteien. Die Möglichkeiten der Onlinerecherche sehen die befragten Journalisten insgesamt positiv: Sie glauben, das sie dadurch besser und schneller recherchieren können. An eine Verbesserung der Qualität ihrer Produkte dank der neuen Recherchemöglichkeiten glauben die Befragten jedoch nicht.

An der Umfrage haben insgesamt 2.329 Journalisten teilgenommen, von denen 1.428 hauptberuflich journalistisch tätig sind.

(Autor: Dominik Grollmann)

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