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IT-Misere: Mitarbeiter lösen Probleme, statt Neuerungen voranzutreiben

11.05.15 IT-Mitarbeiter können gerade mal zehn Prozent ihrer Arbeitszeit nutzen, um bessere Services anzubieten, Anwendungen und Server zu optimieren oder das Daten-Management effizienter zu gestalten; denn die meiste Zeit geht für die Lösung unvorhergesehener IT-Probleme und die tägliche Wartung und Administration drauf.

 (Bild: delphinmedia/Pixabay)
Bild: delphinmedia/Pixabay
Das stellt die globale IT-Management-Studie von Software-Anbieter Teamquest zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser fest.

Demnach hängt der Erfolg eines Rechenzentrums für rund 95 Prozent der IT-Führungskräfte maßgeblich von einer angemessenen Performance-Analyse und IT-Optimierung ab. Allerdings können nur 22 Prozent davon auch den Zeitpunkt und/oder die Auswirkungen eines prognostizierten Szenarios vorhersagen und die notwendigen Schritte zur Problemlösung für ihre IT-Organisation bestimmen.

93 Prozent der Befragten sehen in einer angemessenen IT-Optimierung und Performance-Analyse eine gesteigerte IT-Effizienz. Das wird von fast drei Viertel (74 Prozent) der IT-Führungskräfte bestätigt, die bereits IT-Optimierung und/oder eine geeignete Performance-Analyse einsetzen.

1. Wenig Zeit für Verbesserung der IT-Services

  • Zehn Prozent der Arbeitszeit steht für Verbesserung der unternehmensinternen IT-Services wie Anwendungs- und Serveroptimierungen oder effizienteres Daten-Management zur Verfügung
  • Der durchschnittliche Zeitaufwand für Lösung eines unvorhergesehenen IT-Problems beträgt rund 3,5 Stunden

2. Die häufigsten unvorhergesehenen IT-Probleme für Unternehmen

  • Verlangsamung oder der Ausfall von Netzwerken (42 Prozent)
  • Schlechte Anwendungsperformance (37 Prozent)
  • Verfügbarkeitsprobleme (37 Prozent)
  • Hardwarefehler/-defekte (36 Prozent)
  • Unerwartete Änderungswünsche/Change Requests (34 Prozent)

3. Angemessene IT-Optimierung oder Performance-Analyse als Effizienztreiber im gesamten Unternehmen

  • Bessere IT-Effizienz für Unternehmen (93 Prozent)
  • Produktivität bei IT-gestützten Geschäftsprozessen (89 Prozent)
  • Höhere Mitarbeiterproduktivität (88 Prozent)
  • Größere Kosteneinsparung (87 Prozent)
  • Verringerung des gesamten IT-Risikos der Organisation (73 Prozent)

4. Vorteile einer effizienteren IT-Optimierung und Performance-Analyse

  • Weniger Ausfälle, z.B. Serverausfälle, Netzwerkstörungen, Zugangsprobleme, etc. (62 Prozent)
  • Höhere Produktivität (61 Prozent)
  • Geringerer Ressourcenaufwand für unvorhergesehene Probleme (53 Prozent)
  • Bessere IT-Effizienz bestätigt (74 Prozent)

5. Schwierigkeiten bei der Verwaltung virtueller Maschinen

  • Keine angemessene Verwaltung vorhanden (83 Prozent)
  • Risiko bei der Verwaltung virtueller Maschinen ohne angemessene Planung (90 Prozent)
  • Niedrigeres IT-Risiko durch angemessene Verwaltung angenommen (74 Prozent)

6. Cloud-Versorgungsausfälle als unternehmenskritische Problematik

  • Vorkommen von Ausfällen (63 Prozent)
  • Unzureichende Kapazitätsplanung für Ausfälle verantwortlich (49 Prozent)
  • Mögliche Verhinderung von Ausfällen durch IT-Optimierung und Performance-Analyse (65 Prozent)

(Autor: Sebastian Halm)

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