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Robert Basic: Deutschlands Leitblogger verkauft seinen Blog
Bild: Robert Basic

Robert Basic: Deutschlands Leitblogger verkauft seinen Blog

Um den Kopf frei für neue Blogaktivitäten zu haben, trennt sich Robert Basic von seinem Vorzeigeprodukt Basicthinking. Zudem schlüsselt Basic ein wenig auf, wie viel er mit seinem Blog so im Jahr verdient hat.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Jürgen Auer Expertenprofil , Server-Daten - Online-Lösungen für Individualisten Relation Browser Zu: Robert Basic: Deutschlands Leitblogger verkauft seinen Blog 08.01.09
Wenn man die Zahl der Beiträge (12450) mit der Zahl der Jahre (6 - 2003 - 2008) in Beziehung setzt, dann sind das etwa 2075 Artikel / Jahr bzw. 5,68 Artikel / Tag.

37.000 brutto sind ~ 30.000 ohne USt, also 2.500 / Monat brutto.

Pro Beitrag 1/2 Stunde Aufwand, 10 Minuten für die Kommentarpflege ~ 1383 Stunden / Jahr, das ist fast ein 3/4 - Job, wenn man das mit den etwa (365 - 2*52 - 25) * 8 = 1888 Stunden eines Angestellten vergleicht.

Fazit: Das rechnet sich jetzt schon kaum. Wenn der Käufer sich auch noch 100.000 Investition aufbürdet, dann stottert er das die ersten drei Jahre ab.

Es erinnert an die Schwierigkeiten, Web.2.0 - Communities zu refinanzieren.
kein Bild hochgeladen Von: Horst D. Deckert Zu: Robert Basic: Deutschlands Leitblogger verkauft seinen Blog 08.01.09
Das ist auch der falsche Weg, Web 2.0 zu refinanzieren.

"Was ist ein Blog wert?" heißt für mich "Was ist mein Geschäft wert?" Mein Blog verkauft "mich" seit 10 Jahren, bringt sechsstelligen Umsatz. Jedes Jahr.

Ohne mich ist mein Blog nichts wert, weil ich mein Know-how publiziere, meine Kompetenz beweise.

Wenn Robert Basic sein Know-how nicht vermarktet, wird er für seinen jahrelangen Aufwand wesentlich weniger Geld erhalten, als ihm "gefühlt" zusteht.

Geld ist Robert vielleicht auch nicht wichtig. Er ist ein Pionier, ein Idealist. Und dafür haben ihm Viele zu danken.

"Berufs-Blogger" werden aus dieser Aktion lernen. Und werden - hoffentlich - in Zukunft über eine Strategie nachdenken, die sich auszahlt.
kein Bild hochgeladen Von: Jürgen Auer Expertenprofil , Server-Daten - Online-Lösungen für Individualisten Relation Browser Zu: Robert Basic: Deutschlands Leitblogger verkauft seinen Blog 09.01.09
Klar ist das der falsche Ansatz.

Bloß: Gucken Sie mal in Foren, wie viele Leute versuchen, sich genau mit so einer 'Berufs-Blogger-Strategie' eine Existenz aufzubauen:

Ein Blog zum Selbstzweck, der durch Werbung ein regelmäßiges Einkommen generieren soll.

Für diese Leute sind die Zahlen hoffentlich eine Warnung.

Schreib-Aktivitäten neben dem eigenen Hauptgeschäft (sei es auf der Domain, in Foren oder in einem Blog) sind umsatzsteigernd. Aber dafür muß man erst einmal ein Hauptgeschäft unabhängig vom Schreiben haben.
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