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Weiterbildung zu Digitalthemen liegen bei Unternehmen hoch im Kurs

21.10.15 Gerade mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung geben drei Viertel (76 Prozent) der Unternehmen an, es sei wichtig oder sehr wichtig, dass die eigenen Fachkräfte bei IT-Themen kontinuierlich dazulernen. Allerdings erklärt auch jedes elfte Unternehmen (neun Prozent), eine solche Weiterbildung sei überhaupt nicht wichtig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

  (Bild: felixioncool/Pixabay)
Bild: felixioncool/Pixabay
Die größte Bedeutung messen Unternehmen aus dem Bereich Dienstleistungen der Fortbildung ihrer Mitarbeiter bei, 78 Prozent halten diese für wichtig oder sehr wichtig. In der Industrie beträgt der Anteil 75 Prozent, im Handel sind es 70 Prozent. So habe die digitale Transformation längst alle Branchen erfasst. Und Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die diesen Wandel gestalten können, so die Studienautoren.

Acht von zehn Unternehmen (84 Prozent) geben an, dass ohne Weiterbildung der Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt das eigene Unternehmen nicht konkurrenzfähig bleiben könne. Hier sieht sich der Handel (93 Prozent) stärker gefordert als die Industrie (83 Prozent) und die Dienstleister (81 Prozent). Ebenfalls acht von zehn Unternehmen (79 Prozent) gehen davon aus, dass diese Weiterbildung unmittelbar zu einer Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen beiträgt. Auch hier ist die Zustimmung im Handel am größten (86 Prozent), etwas geringer fällt sie bei Dienstleistern (80 Prozent) und in der Industrie (75 Prozent) aus.

Nur eine Minderheit der Unternehmen (14 Prozent) ist allerdings bereit, die Weiterbildung der Mitarbeiter vollständig zu bezahlen. 40 Prozent würden zwar die Kosten tragen, die Mitarbeiter müssten Weiterbildungen aber im Urlaub oder am Wochenende absolvieren. 34 Prozent wären dagegen bereit, die Fortbildung in der Arbeitszeit zu ermöglichen - aber nur auf Kosten der Beschäftigten. Neue Prozent würden weder Zeit noch Geld bereitstellen.

(Autor: Susan Rönisch)

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