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YouGov-Report: Hohe Akzeptanz für Content Marketing

06.02.17 Content Marketing ist in aller Munde, doch darüber, wie und welche Inhalte und Formate genau beim Konsumenten wirken, ist bislang wenig bekannt. Entsprechend groß sind die Streuverluste im Content Marketing. Inhalte werden häufig nicht zielgruppengerecht und zielorientiert geplant, erstellt und verteilt. Dabei ist die Akzeptanz in Sachen Content Marketing aufseiten der Verbraucher groß:

 (Bild: Ralf Kunze Pixabay)
Bild: Ralf Kunze Pixabay
Nur jeder fünfte Deutsche ist Content Marketing gegenüber negativ eingestellt, rund jeder Dritte (31 Prozent) sogar positiv und gilt als besonders contentaffin. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie "Wundermittel Content Marketing?" des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Überraschend ist, dass die Deutschen mit einer werblich orientierten Gestaltung des Contents größtenteils kein Problem haben - solange Transparenz gewährleistet ist. Die breite Mehrheit (70 Prozent) der Deutschen legt Wert darauf, dass entsprechende Inhalte auch klar als Werbung gekennzeichnet sind. Was die Contentaffinen neben der Eigenschaft als Multiplikatoren auch auszeichnet und sie zudem besonders attraktiv macht, zeigen die Studienergebnisse ebenfalls: Im Vergleich zur deutschen Gesamtbevölkerung probieren sie gerne Produkte von neuen Marken aus (74 Prozent im Vergleich zu 66 Prozent der Deutschen) oder suchen deutlich häufiger nach Produkten oder Dienstleistungen auf dem Smartphone, die sie vorher auf einem Werbeplakat gesehen haben (26 zu 13 Prozent). Außerdem sagen sie deutlich eher, dass Werbung mit Prominenten Einfluss auf ihre Kaufentscheidung hat (19 zu 7 Prozent).

Für die Studie wurde auf die 100.000 Datenpunkte umfassende YouGov-Datenbank zugegriffen, für die im Jahresverlauf 60.000 Deutsche kontinuierlich repräsentativ befragt werden. Die intelligente Vernetzung der Daten ermöglicht eine besonders detaillierte Analyse des Konsumentenverhaltens.

(Autor: Susan Rönisch)

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