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Der Vergleich als kaufmännische und technologische Gegenüberstellung - nur ein Vortrag der Virtuellen Konferenz "Software, Services und Tools für Onlineshops 2018".
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Bad Ads: Google verschickt schon mal blaue Briefe

  (Bild: Nadine Slawik / CC0 / Pixabay)
Bild: Nadine Slawik / CC0 / Pixabay
11.08.17 Laut Google Watchblog zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser an die Betreiber von rund 1.000 Homepages blaue Briefe verschickt, unter anderem an Forbes zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , ZDNet zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , PCMag zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Darin warnt der Suchmaschinenbeteiber die Webmaster, dass die Anzeigen auf den Webseiten nach Google-Standards als Bad Ads (also 'nervige Werbung') zu klassifizieren sind. Bedeutet: Wenn Googles Chrome-Browser demnächst den angekündigten Bad-Ad-Blocker bekommt, würden diese Anzeigen herausgefiltert. Infos zu den Regeln, was Bad Ad ist und was nicht, veröffentlicht Google unter Coalition for better Ads zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

(Autor: Sebastian Halm)

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