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Datenschutz ist ein Luxusproblem
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Datenschutz ist ein Luxusproblem

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Tags: Datenschutz
Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Ulf Froitzheim, UJF.biz Zu: Datenschutz ist ein Luxusproblem 28.01.14
Warum wohl setzte sich zuerst das Konzept der Privatsphäre durch und dann erst die Demokratie? Mehr sog i ned, der Prantl kann's doch besser.
kein Bild hochgeladen Von: Veith Schörgenhummer, K60 Analytics Relation Browser Zu: Datenschutz ist ein Luxusproblem 28.01.14
"Es stört mich aber auch nicht - schließlich habe ich beide Tatsachen auch bereits auf Twitter gepostet ..."

Genau hier ist der Knackpunkt.
Diese Fakten mit anderen zu teilen war Ihre Entscheidung, nicht die eines Anderen. Oder eines Staates.

(Das Recht auf) Datenschutz ist kein Luxusproblem.
Das Recht auf Datenschutz ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit.

Willkürliche Eingriffsmöglichkeiten - technisch und rechtlich - öffnen Tür und Tor für Verstösse gegen unsere Grundrechte und die UN Declaration of Human Rights.
Einfach mal die ersten 10 Artikel des Grundrechts ansehen, die Gefahr ist sofort offensichtlich.

Interessante TED-Vorträge zu dem Thema gibt es von Mikko Hypponen.

Grüße /vs
kein Bild hochgeladen Von: Eduard Rüsing, freier Journalist Zu: Datenschutz ist ein Luxusproblem 28.01.14
Da möchte ich den guten Herrn Graf mal sehen, wenn er mit zwanzig seiner Redaktionsmitarbeiter gemeinsam auf der Latrine sitzt ...:-) oder besser, die haben wahrscheinlich mehr eine Hocketse im wahrsten Sinne des Wortes daraus gemacht, als gesessen.

Nein, wer will im Ernst zu den Zeiten zurück, als das Waschen und Bügeln der Wäsche zwei tage der Woche in Anspruch nahm (meist der (Haus)frauen, wer möchte zurück in die zeiten,a ls eine Meldung per Postkutsche Wochen dauerte, um einmal quer durch Europa zu kommen, .. und ernsthafter: wer möchte in die Zeiten einer alle Privatsphäre auflösende und Kontrolle ausübenden Zeit der Gestapo oder Stasi zurück? Wohl niemand mit einigermaßem gesunden Menschenverstand.

Man kann durchaus sowas wie eine Fortentwicklung bei den Menschen erkennen, .. und zwar hin zu einer mehr und mehr sich herauskristallierenden Individualtät und Selbstbestimmung. Das Prinzip der persönlichen Freiheit des Menschen und dessen Förderung durch entsprechende Strukturen ist lebensfördernd, das Gegenteil bringt durch Angst fremdbestimmte Völker und deren auch materiellen Ruin mit sich. Auf die Art ausgeübte Macht versucht den Funken der aufbauenden Kreativität und den des Mitgefühls, die die Funken der wahren Menschlichkeit sind, zu behindern.

Beispiele haben wir ja in Natura ausreichend betrachten oder auch erleiden können, je nachdem auf welcher Seite des Eisernen Vorhangs man aufgewachsen ist.

Mich verwundert immer wieder, das Bürger dieses Landes, das in den zwanziger Jahren von den Kämpfen der Kommunisten und Kapitalisten, vor allem auch bei den Intellektuellen, gebeutelt wurde (was dann dummerweise die Braunen ausnutzten), dass sie die Persönlichkeiten nicht mehr kennen, die daraus als 'Geläuterte' hervorgegangen sind, wie Ludwig Erhard oder auch Adenauer. Aber auch Willi Brandt. Warum ist es immer so schwer, die Lektionen der Geschichte zu lernen ...? (Man befasse sich mal ausführlich mit den Biografien nur dieser Leute, speziell auch von Erhard)

Einfach gesagt, wo wäre Deutschland heute ohne die von Erhard erablierten Prinzipen der persönlichen Freiheit in sozialer Verantwortung. So einfach ist Erfolg, Wohlstand, etc. 'hervorzuzaubern', denn die Menschen im Osten Deutschlands waren wohl kaum schlechter, dümmer, oder was auch immer.

Es wird hier sicher kaum eine vollkommene Welt geben, aber wenn Strukturen den wahren inneren Bedürfnissen der Menschen entgegen kommen, kann es einen gewaltigen Unterschied ausmachen. (E. Rüsing)
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