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Wo sich mobile Werbung am meisten lohnt

22.04.13 Im Bereich Mode recherchieren Nutzer lieber am Tablet als am Smartphone. Im Banking- und Insurance-Bereich sind Tablets und Smartphones für die Informationsrecherche gleichermaßen beliebt. Darum sollten Werbetreibende ihre Kampagnen auch auf Smartphones ausweiten. Dies lohnt sich schon wegen der teilweise deutlich geringeren CPCs. Unter anderem diese Erkenntnisse zog Quisma zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen aus dem ersten Teil der Mobile Studie 2013.

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CPC-Raten für verschiedene Endgeräte nach Branchen
(chart: Quisma)
Die Studie besagt außerdem, dass der Anteil der über Smartphones und Tablets generierten Suchanfragen je nach Branche insgesamt 8 bis 15 Prozent beträgt. Die CPCs sind über alle betrachteten Branchen hinweg bei Smartphones am niedrigsten. Der Tablet-CPC nähert sich in einigen Fällen dem mobilen, teilweise aber auch dem Desktop-CPC an. In den Bereichen Finance und Retail-Mode liegt er sogar auf höherem Niveau. Bei den Klickraten zeigt sich je nach Branche ein anderes Bild. Zwar ist oft die Tablet-Klickrate besser als die mobiler Anzeigen, aber auch hier gibt es Ausnahmen (Retail-Mode). Bei den Retailern, im Versicherungsbereich und im Bereich Automotive schlagen mobile und Tablet-Klickraten deutlich die über Desktopsuchen generierten Klickraten.

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Klickraten für verschiedene Endgeräte nach Branchen
(chart: Quisma)
Automotive
Automotive-interessierte Nutzer recherchieren am liebsten, wenn sie unterwegs sind. So werden über das Smartphone 4,7 Prozent der Suchanfragen gestellt, während es beim Tablet nur 2,7 Prozent sind. Dies wirkt sich auch auf den Klickanteil aus. Dieser beträgt bei Smartphones 11,8 Prozent, auch wenn die Klickrate etwas schlechter ausfällt als bei den Tablets. Allerdings ist sie der Klickrate der Desktop-Suche deutlich überlegen.

Banking
Der ähnliche hohe Anteil bei den Impressions für Tablets und Smartphones zeigt, dass im Bereich Banking beide Endgeräte als Recherchemittel ähnlich beliebt sind. Bei der Klick-Wahrscheinlichkeit kommt es allerdings zu Unterschieden. Während die Click-Trough-Rate bei Tablets 10,49 Prozent beträgt, liegt sie bei Smartphones bei 6,43 Prozent. Die Klickrate liegt beim Desktop am höchsten. Spannend sind an dieser Stelle die CPCs: Hier birgt das Smartphone großes Einsparpotenzial.

Finanzen
Die Ergebnisse zeigen, dass an Finance interessierte Personen sehr Smartphone-affin sind. Insgesamt werden 7,7 Prozent aller Suchanfragen über dieses Endgerät generiert. Betrachtet man die Click-Through-Rate, fällt auf, dass sich User über Tablet und Smartphones ähnlich intensiv mit den Anzeigen beschäftigen. Der Traffic kann über Smartphones allerdings viel günstiger eingekauft werden.

Versicherungen
Zwar wird im Versicherungsbereich etwas mehr über Smartphones als über Tablets gesucht, aber dafür werden mehr Klicks über Tablets generiert. Dies liegt an der - auch im Vergleich zu Desktop-Suchen - hohen Klickrate. Dies lässt sich auf das von Smartphones zu kleine Display für ein so informationsintensives Produkt zurückführen.

Retail - Multiversender
Für Multiversender sind Smartphones und Tablets ähnlich wichtig bei der Recherche. Anzeigen werden über Tablets mit höherer Wahrscheinlichkeit geklickt. Die Klickrate liegt hier bei 47,66 Prozent und schlägt mit 10 Prozentpunkten nicht nur die der Smartphones, sondern auch die Desktop-Suchen. Das liegt mit großer Wahrscheinlichkeit an der Nutzungssituation: So verwenden Nutzer vermehrt die Zeit auf dem Sofa zu Hause, um mit dem Tablet online zu shoppen.

Retail - Mode
Mode ist bei Suchanfragen die Domäne der Tablets. So werden 6,5 Prozent aller Suchanfragen über dieses Endgerät erzeugt. Der Anteil der Smartphone-Suchen schafft nicht einmal 2 Prozent. So hilft auch die verbesserte Klickrate kaum, den Anteil der Klicks signifikant zu erhöhen. Die Klickrate bei den Tablets ist im Vergleich zum Desktop mehr als 2,5-Mal so hoch und dies bei gleich hohem CPC.

Im zweiten Teil des Branchenvergleichs werden die Conversion-Raten und CPO-Werte betrachtet werden.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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