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Mediaplaner sehen Smart-TV als Wachstumstreiber

15.09.17 In dem aktuellen FOMA-Trendmonitor 2017 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser des Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser prognostizieren die Media-Experten unter anderem eine deutlich steigende Bedeutung von Werbung auf internetfähigen Fernsehgeräten.

  (Bild:  Sinchen.Lin/Flickr)
Bild: Sinchen.Lin/Flickr
Bild:  Sinchen.Lin/Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Smart oder Connected TVs stehen seit Jahren in den Wohnzimmern der Nutzer, auf den Durchbruch im Bereich digitaler Werbung wartet die Branche bisher vergebens: Nur jeder sechste Mediaplaner (13 Prozent) misst solchen Smart TV derzeit eine hohe Bedeutung bei. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll sich das aber ändern: 59 Prozent der Befragten geben an, dass Connected-TV-Werbung im Jahr 2022 einen sehr hohen Stellenwert in der Mediaplanung haben wird. Grund sei die steigenden Bedeutung von Bewegtbildformaten und die sch verändernden Fernsehgewohnheiten besonders in der jüngeren Zielgruppe. So gehen im aktuellen Trendmonitor knapp zwei Drittel (62 Prozent) der befragten Experten davon aus, dass es in Zukunft bei der Mediaplanung keine Unterscheidung mehr zwischen Mobile, Stationär und Smart TV geben wird.

Die im Trendmonitor befragten Mediaplaner gehen bei digitaler Werbung von einem Wachstum von 8,3 Prozent aus. Wichtigster Wachstumstreiber ist auch hier Connected-TV-Werbung: Die Experten rechnen für 2018 mit einer Steigerung von 25,5 Prozent gegenüber diesem Jahr. Laut Trendmonitor werden die Umsätze in Paid Social und Online-Video über alle Devices um 13,6 beziehungsweise 9,9 Prozent steigen.

(Autor: Susan Rönisch)

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