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Mittelständische Fertigungsunternehmen unterschätzen Megatrend Industrie 4.0

13.08.15 Das Thema Industrie 4.0 gerät im fertigenden Mittelstand Deutschlands ins Hintertreffen: Einer aktuellen Studie zufolge sank der Industrie-4.0-Index der mittelständischen Fertigungsindustrie auf einer Skala zwischen 0 und 10 von 6,6 im Vorjahr auf aktuell 6,5. Neben begrifflichen Unsicherheiten ist dieser Umstand vor allem der divergierenden Sicht auf die Dinge durch Management, IT und Produktion geschuldet. Das zeigt, dass das Thema Industrie 4.0 für die verschiedenen Stakeholder im Unternehmen teilweise doch noch nicht ausreichend konkret ist.

  (Bild: Joachim Graf)
Bild: Joachim Graf
Laut dem IT Innovation Readiness Index 2015 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser des Marktforschungsinstituts Pierre Audoin Consultants (PAC) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wird die Bedeutung Industrie-4.0-naher Technik vor allem von Produktionsleitern erkannt. Das Management nähert sich dieser Herausforderung zurückhaltend. Dennoch zeigt die Studie bei der Kopplung zwischen Manufacturing Execution Systemen (MES) - dem Kern der künftigen Smart Factory - und bestehenden kaufmännischen Anwendungen ein uneinheitliches Bild: Zwar ging der Anteil der bereits eingesetzten Lösungen von 67 auf 58 Prozent zurück, doch wurde dieser Trend von einem signifikanten Anstieg um zwölf Prozentpunkte auf 18 Prozent bei der Planung für solche Integrationslösungen zwischen dem Top und Shop Floor überlagert.

Für die repräsentative Untersuchung wurden rund 130 IT-Entscheider und Produktionsleiter mittelständischer Fertigungsunternehmen in Deutschland befragt. Die befragte Unternehmensgruppe setzt sich aus folgenden Branchen zusammen: Maschinen- und Anlagenbau (30 Prozent), Automotive (28 Prozent) sowie sonstige Fertigung (42 Prozent) mit einer Mitarbeiterzahl von 250 bis 499 (40 Prozent) beziehungsweise 500 bis 4.499 (60 Prozent).

(Autor: Susan Rönisch)

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