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Weihnachten 2017: Tablets, Smartphones und Wearables führen Wunschlisten an

05.12.17 Sieben von zehn Bundesbürgern (71 Prozent) wollen in diesem Jahr zu Weihnachten Technik verschenken oder für sich selbst anschaffen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Im Kommen: Roboter und Smart-Home-Anwendungen.

  (Bild: Getty Images/IBM)
Bild: Getty Images/IBM
Besonders hoch im Kurs stehen 2017 Tablets, die jeder Dritte zum Fest anschaffen oder verschenken will (33 Prozent). Gleich dahinter folgen Smartphone oder Handy als Weihnachtsgabe (28 Prozent). Knapp jeder Vierte (23 Prozent) kauft in diesem Jahr zum Fest eine klassische Spielkonsole wie PlayStation, Xbox oder 3DS. Auch Wearables stehen auf dem Wunschzettel weit oben: Jeder Vierte will einen Fitnesstracker (26 Prozent) verschenken oder für sich selbst anschaffen, jeder Sechste eine Smartwatch (16 Prozent). Die Geräte lassen sich mit dem Smartphone verbinden und zeichnen Körperfunktionen wie etwa Herzfrequenzen, Schlafrhythmen oder den Kalorienverbrauch auf. 14 Prozent freuen sich über einen Smart TV zum Fest. Außerdem tummeln sich hochwertige Audioprodukte wie etwa Bluetooth-Lautsprecher (9 Prozent), E-Book-Reader (8 Prozent), Virtual-Reality-Brillen (7 Prozent) und Drohnen (5 Prozent) unter den digitalen Weihnachtsgeschenken.

Eine steigende Nachfrage gibt es auch nach Smart-Home-Produkten, die 15 Prozent in diesem Jahr zu Weihnachten für sich selbst kaufen oder verschenken wollen. Besonders Sicherheitskameras, die über eine App auf dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden können, wollen sich die Befragten anschaffen oder verschenken (7 Prozent). Unter einigen Weihnachtsbäumen landen in diesem Jahr auch Haushaltsroboter (4 Prozent), die Aufgaben rund um Haus und Garten wie etwa Saugen, Wischen oder Rasenmähen übernehmen können. Auch intelligente Beleuchtung (3 Prozent), die mit dem Internet verbunden wird, oder digitale Sprachassistenten (2 Prozent) sind zu Weihnachten wenigstens etwas gefragt.

(Autor: Susan Rönisch)

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