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Studie: Facebook-Shopping weckt bei Onlinern kaum Erwartungen

04.11.11 Die Verbindung aus Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Shopping ist in den Köpfen der Internetnutzer bisher noch nicht vollständig angekommen wie eine repräsentative Studie der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen in Kooperation mit Digital Media Center (DMC) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen feststellt. Die Chancen für Unternehmen mit interessanten Angeboten zu punkten sind demnach hoch. Denn die Erwartungen an neue Angebotsformen in sozialen Kanälen sind bei den Internetnutzern eher gering.

Soziale Medien als Vertriebskanal der digitalen Wirtschaft werden in Zukunft immer wichtiger werden. Verschiedene Beratungsunternehmen sagen bis 2015 einen Gesamtumsatz durch Social-Media-Verkäufe von rund 30 Milliarden Dollar voaraus. Laut der vorliegenden Social-Shopping-Studie akzeptieren aktuell aber nur wenige Onliner den Einkauf über Facebook & Co. Wichtigstes Ergebnis: Lediglich sechs Prozent der Konsumenten haben schon einmal ein gelungenes Shopping-Angebot bei Facebook gesehen. Rund die Hälfte erwartet keinen Shop auf Facebook und hat auch noch nie daran gedacht, dass Facebook dafür geeignet wäre.

Derzeit ist die Einkaufsmöglichkeit über soziale Netzwerke folglich noch nicht bei den Konsumenten verankert, obwohl schon über 60 Prozent der Facebook-Nutzer Fans von Marken oder Unternehmen sind. Für die Studie wurden 600 Internetnutzer mit Facebook-Profil zu ihrem Einkaufsverhalten in sozialen Netzwerken befragt.

Vertrauen in Facebook ist entwicklungsfähig

Im Gegensatz zu den heute üblichen Produktbewertungen anderer Kunden - von allen Befragten wünschen sich 82 Prozent eine solche Funktionalität in klassischen Online-Shops - findet nur jeder Vierte die Bewertungen und Empfehlungen seiner persönlichen Facebook-Freunde in Online-Shops interessant. Es zeigt sich, dass das Vertrauen in Facebook noch entwicklungsfähig ist. Weniger als zehn Prozent möchten den kompletten Kaufprozess über Facebook abwickeln. Hingegen ist es der Hälfte der Befragten lieber, den auf Facebook begonnenen Einkauf in einem vertrauten Online-Shop abzuschließen. Damit sind Facebook-Shops derzeit eher für aktuelle und exklusive Angebote zur Einbindung von Kunden geeignet, als für die komplette Abbildung eines Vertriebskanals über soziale Medien.

Marken haben besonders große Bedeutung

Insgesamt eignen sich der Studie zufolge Facebook-User besonders gut für innovative Marketingansätze. 25 Prozent der Deutschen besitzen ein Facebook-Profil und für dieses Viertel ist die Marke eines Produktes wichtiger als dessen Preis. Für insgesamt 58 Prozent der Befragten hat die Marke sogar eine besonders hohe Bedeutung. Entsprechend kennzeichnet sich die Gruppe von Facebook-Nutzern, die auch online shoppen, durch eine hohe Markenorientierung, Begeisterungsfähigkeit und Mitteilungsfreude.

(Autor: Markus Howest)

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