Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

Zugriffsstatistik: Amazon und eBay setzen sich weiter ab

13.07.16 Im zweiten Quartal 2016 konnten sich die beiden ECommerce-Giganten Amazon und Ebay weiter vom Feld der Mitbewerber absetzen, hat eine Zugriffsstatistik von Similar Web ermittelt.

 (Bild: Amazon.de)
Bild: Amazon.de
Eine Analyse der Social-Commerce-Gruppe Pepper.com zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser legt nahe, dass Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Ebay zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ihren Vorsprung auf Verfolger wie Otto zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Media Markt zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im zweiten Quartal 2016 deutlich ausgebaut haben. Andere Händler verloren an Boden.

1,12 Milliarden Besuche seines deutschen Portals konnte Amazon im zweiten Quartal für sich verbuchen. Gegenüber den ersten drei Monaten dieses Jahres ist der Traffic damit zwar leicht - um 6,24 Prozent - eingebrochen. Der Abstand zum Zweitplatzierten eBay.de (701,72 Millionen Visits, minus 4,38 Prozent gegenüber dem ersten Quartal) und dem drittplatzierten Portal eBay-Kleinanzeigen.de (289,74 Millionen Visits, minus 2,3 Prozent) ist für Amazon jedoch noch immer äußert komfortabel.

Otto verliert drastisch an Besuchern

Weniger rosig fällt der Blick auf vom Marktforschungsinstitut Similar Web zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ausgewerteten Daten jedoch für deutsche Online-Händler aus: Mit einem Minus von 31,97 Prozent ist die Reichweite des Viertplatzierten Otto.de im zweiten gegenüber dem ersten Quartal drastisch eingebrochen. Konnte Otto.de zwischen Januar und März als reichweitenstärkster deutscher Online-Händler noch 116,68 Millionen Visits für sich verbuchen, waren es zwischen April und Juni gerade noch 88,42 Millionen. Der Abstand zum amerikanischen Führungstrio ist damit von 60,63 um 8,85 auf 69,48 Prozent gewachsen.

Amazon und eBay profitieren von ihrer großen Markenbekanntheit

Ein Grund für die dominierende Stellung von Amazon und eBay im deutschen Online-Handel ist ihre hohe Markenbekanntheit. Der Anteil der Direct-Type-ins an der Reichweite ist bei Amazon und eBay überdurchschnittlich groß: Während im zweiten Quartal durchschnittlich 51,91 Prozent (1,38 Milliarden) der Konsumenten einen der zwanzig führenden Online-Shops durch die Eingabe der Internetadresse direkt ansteuerten, waren es bei Amazon 53,53 Prozent (591,22 Millionen) und bei eBay sogar 57,11 Prozent (407,35 Millionen).

Die 13 übrigen Online-Händler mussten hingegen für mehr als die Hälfte ihrer Reichweite bezahlen: Weniger als vierzig Prozent der Besucher von Ikea (32,04 Prozent, 8,99 Millionen), Media Markt (39,40 Prozent, 18,5 Millionen) und Dawanda (34,38 Prozent, 8,96 Millionen) steuerten den jeweiligen Online-Shop im zweiten Quartal direkt an. Mit 29,40 Prozent beziehungsweise 6,07 Millionen Visits erreichte H&M den niedrigsten Anteil an direkten Besuchern.

(Autor: Dominik Grollmann)

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 13.07.16:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?