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Knapp jeder Zweite weltweit ist online

02.02.16 3,42 Milliarden Internet-Nutzer gibt es global, das entspricht einem Anteil von 46 Prozent der weltweiten Bevölkerung. Davon sind 2,31 Milliarden Social-Media-Nutzer (31 Prozent). Das meldet der Global Digital Report 2016 von We are Social zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

 (Bild: wearesocial)
Bild: wearesocial
Mit 89 Prozent der Bevölkerung liegt die Zahl der Internet-Anschlüsse im Bundesgebiet in der weltweiten Spitzengruppe. Bei der Nutzung des mobilen Internet hinkt Deutschland weiterhin deutlich hinterher: Mit einem Anteil von gerade mal 22 Prozent des Web Traffics über Smartphones und Tablets rangieren die hiesigen Nutzer deutlich unter dem Schnitt der betrachteten 30 Fokus-Länder. Nigeria befindet sich in Bezug auf den mobilen Anteil des Web Traffics an der Spitze der Fokus-Länder. Hier werden 80 Prozent aller Webseiten mobil aufgerufen. In Russland zeigt sich ein gegensätzliches Bild, hier liegt der Anteil bei nur 12 Prozent und somit bei weniger als einem Drittel des globalen Durchschnitts.


Bei der Verbreitung mobiler Breitband-Anschlüsse liegt Deutschland mit einem Anteil von 95 Prozent aktiver 3G- und 4G-Verbindungen, gemessen an der Gesamtbevölkerung, deutlich über dem Durchschnitt. An der Spitze tummeln sich Staaten wie Singapur oder Japan. Eine ähnliche Position nimmt Deutschland bei der Gesamtzahl der Mobilfunkanschlüsse ein - die mit 133 Prozent sogar deutlich über der Gesamtbevölkerung liegt.

Bei Social Media besteht bei den Deutschen Nachholbedarf


Fast ein Drittel der Weltbevölkerung nutzt inzwischen soziale Medien. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Gesamtanstieg um 10 Prozent. Deutschland liegt mit einem Wachstum von 4 Prozent zwar unter dem durchschnittlichen Wachstum, liegt mit dem Anteil der Gesamtnutzer aber genau im Durchschnitt: 36 Prozent nutzen hierzulande Social Media Plattformen mindestens einmal im Monat. Dennoch gibt es Länder wie Polen oder Vietnam, die die Deutschen in den vergangenen 12 Monaten sogar überholt haben.

Die meist genutzte Plattform bleibt Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser - WhatsApp zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser startet weiter durch

Facebook bleibt weiterhin die meistgenutzte Plattform weltweit: Mehr als 1,5 Milliarden aktive Accounts werden verzeichnet. Nordamerika hat mit 59 Prozent der Bevölkerung die höchste Durchdringungsrate von monatlichen Facebook Nutzern, Südamerika ist mit knapp über der Hälfte der Einwohner nah dran. Besonders beeindruckend an diesen Zahlen ist, dass sie die Gesamtbevölkerung zugrunde legen, zu der auch die unter 13-Jährigen angehören, die Facebook (offiziell) nicht nutzen dürfen.

WhatsApp, das inzwischen zum Unternehmen Facebook gehört, folgt kurz darauf mit einem unglaublichen jährlichen Wachstum von 50 Prozent und steht knapp vor dem Durchbruch der 1 Milliarde User Marke. GlobalWebIndex Daten deuten darauf hin, dass WhatsApp seine Mutter Facebook in einigen Märkten bereits überholt hat. Die aktuelle Entwicklung zeigt außerdem, dass sich diese Zahl in 2016 weiterhin erhöhen wird. Facebook Messenger zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wächst ebenso: Das Team gab vor einigen Tagen über 800 Millionen aktive Nutzer bekannt.

E-Commerce wächst global

Parallel zur Netzgeschwindigkeit steigt außerdem die Rate der Personen, die E-Commerce Angebote nutzen. GlobalWebIndex Daten belegen, dass mindestens 25 Prozent der Einwohner der 30 Fokus-Länder, mit Ausnahme von Indien, im letzten Monat einen Online-Einkauf getätigt haben. Den höchsten Anteil hat hier das Vereinigte Königreich. Über drei Viertel der Briten haben im letzten Monat online geshoppt.

Mobile verändert alles

Smartphones sind weitaus mehr als ein angenehmer Weg ins Internet. Sie verändern und beeinflussen das Kommunikationsverhalten von Menschen fundamental. Auch wenn die Wachstumsraten in Deutschland stagnieren, ist es wichtig, die tatsächlichen Entwicklungen weiterhin zu beobachten: Von M-Commerce über Social Media hinzu mobilem Banking, heutzutage machen wir alles am Smartphone. Höchste Zeit also, dass Unternehmen diese Learnings in ihre Strukturen aufnehmen.

(Autor: Joachim Graf)

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