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Umfrage: Nur 15 Prozent der Pharmafirmen sind mit dem eigenen Onlinemarketing zufrieden

13.08.13 Bei Pharma-, Medizintechnik- und Biotech-Unternehmen scheint noch viel Potenzial für Online-Marketing-Agenturen zu stecken. Nur 15 Prozent der für das Digital Barometer 2013 weltweit befragten Führungskräfte sind mit den eigenen Online-Aktivitäten zufrieden. Dennoch wird in den Unternehmen nur 16 Prozent des gesamten Marketing-Budgets in die Digitalstrategie investiert.

62 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass die Branche im Onlinebereich anderen Industrien hinterherhinkt. Als größte Hindernisse werden regulatorische Hürden (18 Prozent), strategische Defizite (15 Prozent) sowie Unklarheiten bezüglich des ROI (15 Prozent) genannt. Über das größte Selbstbewusstsein verfügt die Branche in Sachen digitale Kommunikation mit Fachkreisen. Hier sehen sich 33 Prozent der Befragten vor oder weit vor ihrer Konkurrenz. Anders ist die Situation bei der Patientenkommunikation, bei der nur 19 Prozent angeben, die Nase vorne zu haben.

Für 84 Prozent der Befragten aus EMEA ist die Unternehmenswebsite das wichtigste Onlinetool, gefolgt von Disease-Awareness-Websites (72 Prozent), die erstmals häufiger als Produktwebsites (70 Prozent) genannt werden. Erstmals wurden 2013 die Teilnehmer auch zur Bedeutung von integrierten Cross-Channel-Kampagnen befragt. Das Ergebnis: 32 Prozent der Befragten in EMEA setzen bereits auf Cross-Channel, 42 Prozent planen damit oder sind in der Pilotphase.

Bei den Top-Prioritäten für die Zukunft haben bei den Befragten in EMEA die Bereiche Tablet-EDetailing (19 Prozent), Cross-Channel-Marketing (14 Prozent), Strategieentwicklung (14 Prozent) und Training (14 Prozent) die Nase vorne.

Das Digital Barometer 2013, das das Consulting- und Strategieunternehmen Across Health zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser einmal im Jahr durchführt, spiegelt die Einschätzungen von 297 Befragten, die überwiegend aus den Regionen EMEA (69 Prozent), Nordamerika (10 Prozent), Lateinamerika (9 Prozent) und China (12 Prozent) stammen. 91 Prozent der Befragten arbeiten für Pharmaunternehmen und fünf Prozent für Medizintechnik-Unternehmen. 39 Prozent sind im Marketing und 27 Prozent im Bereich E-Business/Digital tätig.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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