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Anforderung im Job: Viele Digital-Marketer zweifeln an ihren Skills

09.07.15 Der "Adobe Digital Roadblock Report 2015" zeichnet neues Berufsbild eines Marketingverantwortlichen: Er muss technisch versiert und ein Early Adopter neuer Technologien sein - so beschreiben 58 Prozent von Deutschlands Marketingentscheider selbst den idealen Marketer. Allerdings: Jeder Fünfte verfügt nicht über diese Fähigkeiten.

 (Bild: geralt  / pixabay.com)
Bild: geralt / Pixabay
Für viele CMOs ist es noch ein weiter Weg bis zum skizzierten Ideal-Marketer: Jeder Fünfte (21 Prozent) zweifelt an seinen persönlichen Technik-Skills. Dies ist das Ergebnis des aktuellen "Digital Roadblock Report 2015", den das Marktforschungsinstitut Edelman Berland zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag von Adobe zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser umgesetzt hat. Weitere Ergebnisse:
  • Knapp drei Viertel (73 Prozent) sehen die Fähigkeit, technologische Entwicklungen zu adaptieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu unterstützen, demnach als wichtigste Veränderung im Anforderungsprofil eines jeden Marketers.
  • Für künftige Marketing-Erfolge wird es nach Ansicht der befragten Marketingverantwortlichen entscheidend sein, die eigene Mobile Expertise voranzutreiben (69 Prozent) und den Daten-Fokus weiter zu schärfen (55 Prozent).
  • Dies ist umso wichtiger, da es in ihren Unternehmen bislang an Digital Marketern (33 Prozent), Data Analysten (32 Prozent) und Mobile Marketern (30 Prozent) mangelt.

Bauchgefühl für fast jeden Zweiten wichtiger als Daten

Auch wenn sich zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) in ihrer Rolle wohl fühlen und glauben, über alle erforderlichen Skills zu verfügen, vertrauen 42 Prozent noch immer allein auf ihr Bauchgefühl, wenn wichtige Entscheidungen für die Marketing-Strategie gefällt werden müssen. Nur etwas mehr als jeder Dritte (37 Prozent) setzt dabei bereits auf die Daten-Analyse. Als größte Hürden, um den künftigen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, werden vor allem fehlende Weiterbildungsangebote in neuen Marketing-Skills (21 Prozent), der Widerstand im eigenen Unternehmen gegen neue Programme (28 Prozent) und unzureichende interne Strukturen (14 Prozent) ausgemacht.

Im Rahmen der europäischen Studie wurden mehr als 1.300 Marketingverantwortliche in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt.

(Autor: Dominik Grollmann)

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