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Jetzt gibt's was auf die Ohren

01.04.16 Wer Ohren hat zu hören, der höre: Die Warner in der Wüste bewegen sich auf dünnem Eis.

 (Bild: Bulo.de)
Bild: Bulo.de
Alternativlose Veränderungen stehen vor der Tür. Es wird die größte Disruption aller Zeiten. Und wer das Zeichen der Zeit nicht erkennt, der verpasst mögliche Synergieeffekte und muss schmerzhafte Einschnitte vornehmen. Das Thermometer steigt. Ein Notfahrplan ist angesagt. Eine attraktive Work-Life-Balance und eine agile 360-Grad-Sicht auf die Prozessoptimierung helfen, an einem Strang zu ziehen, um an der Kostenschraube zu drehen. Hier sind Synergieeffekte vorprogrammiert.
Deutlich wird wieder einmal eines: Wie erfolgreich wir sind, wird die Zukunft zeigen.

(Autor: Joachim Graf)

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kein Bild hochgeladen Von: Michael Huppertz, SEBOcom GmbH Zu: Jetzt gibt's was auf die Ohren 01.04.16
In den 1840er Jahren mussten unsere Vorfahren gravierende und einschneidende Veränderungen, wie wir heute, hinnnehmen und erleben. Sich gegen den Fortschritt zu stemmen, war sinn- und zwecklos. Mit der ersten industriellen Revolution, die mit den Dampfmaschinen, änderten sich jahrhunderalte Lebensgewohnheiten. Man zog vom Land in die Stadt, besser in die Fabrik, um Geld zu verdienen und fuhr mit dem atemberaubenden Hochgeschwindigkeitszug mit ca. 35 km/h über die holprigen Schienen. Am Abend waren die Reisenden verrußt, bei längeren Strecken wurden Nächte an zugigen Bretterstationen auf Stühlen oder hartem Holzboden verbracht, die Züge durften nur tagsüber fahren. Die Menschen sahen das aber als den Fortschritt an und es hat Jahre gedauert bis dieses "Teufelswerk" akzeptiert war und zur Normalität gehörte. Übespringen wir zwei weitere Revolutionen, die nicht ganz so spektakulär waren, und kommen zur vierten Revolution. Schaut man genauer hin haben sich zwei Dinge geändert: die Techniken und die Sprache, die Auswirkungen, die sind nahezu identisch. Richtig ist, die digitalen Techniken ermöglichen heute neue Arbeitsweisen. Diese werden , respektive haben bereits, unser aller Leben im festen Griff. In der B2B-Praxis erleben wir aber einige Hemmschuhe: 1. Die Führungsspitze will sich größtenteils nicht damit auseinandersetzen, weil man hat ja nur noch wenige Jahre und warum sollte man Neues einführen. 2. die untere Ebene erkennt zwar die Notwendigkeit, sagt aber solange unsere Chefetage keinen Kurswechsel vorgibt, solange ist unser bestehendes System das Beste. 3. In den letzten Jahren haben klassische Onliner in den Betrieben Fuss gefasst. Sie haben eigentlich über wenige Jahre das hohe Lied der sozialen Medien und der zahlreichen Klicks auf den Sites gelobt. Jeder war zufrieden. Nur, der Vertrieb blieb dabei auf der Strecke. Unser Fazit aus der Praxis: Nach 3 Jahren erleben wir in diesem Jahr die ersten Aufwärtstrends, insbesondere die Aussage, ausprobieren, nicht Nachdenken, greift doch immer mehr. Wir wagen den Ausblick in die Zukunft: In den Betrieben werden im Umfeld von Werbung und Marketing zahlreiche Stellen überflüssig, dafür aber zur Vertriebsunterstützung zahlreiche neue Stellen entstehen. Voraussetzung: die Bereitschaft zum Umdenken und die Akzeptanz für neue Techniken, sowie die Kenntniss, wie man mit diesen neuen Techniken in den jeweiligen Prozessen umgeht. Und diese Herausforderung müssen sich auch Agenturen stellen. Branchen- oder Spezialwissen ist von daher übelebenswichtig. Und von daher: der Markt ist für digitale denkende Menschen mit Vertriebsorientiertem Denken noch ganz weit offen. eigentlich unbeschränkt, denn die wenigsten nutzen es bereits... Mit anderen Worten: ja, wir sind eine richtige Wachstumsbranche. Ah ja, und es gibt noch einen einfachen, empirischen Aspekt: wer satt ist, bewegt sich nicht!
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