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E-Reader: Studie bescheinigt keine Nachteile gegenüber gedruckten Texten

13.10.11 Das Lesen auf elektronischen Lesegeräten hat keine Nachteile gegenüber dem Lesen gedruckter Texte. Das ist ein Ergebnis einer weltweit einmaligen Lesestudie zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Kooperation mit der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser durchgeführt hat.

Im deutlichen Kontrast zum Ergebnis der Studie steht der subjektive Eindruck der Probanden, für die mehrheitlich das Lesen eines gedruckten Buches am schönsten ist. Die Studie ergab aber, dass der Tablet-PC gegenüber E-Ink-Readern und einer Papierseite sogar einen nicht bewusst wahrnehmbaren Vorteil liefern: Die Informationen werden über dieses Lesegerät leichter verarbeitet. Ein weiteres Ergebnis: Während es bei jüngeren Probanden keine Lesezeitunterschiede zwischen den drei Medien gab, zeigten die älteren Probanden schnellere Lesezeiten für den Tablet-PC.

Auch beim Vergleich von E-Ink-Readern und gedrucktem Papier entspricht die subjektive Wahrnehmung nicht dem Studienergebnis. Fast alle Probanden haben ausgesagt, dass das Lesen auf Papier komfortabler sei als auf einen E-Ink-Reader. Tatsächlich hat die Studie ergeben, dass es in Bezug auf die Leseleistung keinen Unterschied macht, ob man auf Papier oder einem E-Ink-Reader liest.

Bei der Studie wurde in einer alters- und geschlechtsbalancierten Stichprobe erstmals analysiert, wie sich das Lesen auf verschiedenen Oberflächen unterscheidet. Dafür haben die Probanden der Studie verschiedene Texte unterschiedlicher Komplexität gelesen, und zwar jeweils auf einem EBook-Reader (Kindle 3), einem Tablet-PC (iPad) und auf Papier.

Das Leseverhalten und die damit korrespondierende neuronale Verarbeitungsleistung der Probanden wurden dabei durch die kombinierte Messung der Augenbewegungen (Eye Tracking) und der elektrophysiologischen Hirnaktivität (EEG) erhoben. Kriterien, die berücksichtigt und untersucht wurden, waren Leseverhalten und Lesestrategien, Textverständnis, Behaltensleistung und Erinnerungsvermögen sowie die Präferenzen der Probanden für das jeweilige Medium.

(Autor: Markus Howest)

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