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Zeitungszukunft: Digitaler Leseboom bei anhaltend niedriger Bezahllust

06.06.13 Jeder dritte deutsche Internet-Nutzer liest Zeitungen und Zeitschriften nur noch digital. Dabei kommt nicht Tablets, sondern stationären PCs sowie Laptops die größte Bedeutung zu, ergibt eine Studie des Consulting-Unternehmens Fittkau & Maas zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

28 Prozent der befragten Internet-Nutzer lesen auf diesen Geräten ihre Zeitung oder Zeitschrift. Es folgen Smartphones oder Internet-Handys mit 15 Prozent und Tablets mit 13 Prozent.

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Auf welchen Endgeräten digitalisierte Zeitungsleser ihre E-Paper konsumieren
(chart: Fittkau und Maas)


Ein positives Ergebnis ist, dass die Hälfte der befragten Internet-Nutzer nach eigenen Angaben bereit ist, für digitale Inhalte zu zahlen. Nicht so positiv: Zahlen wollen Nutzer vor allem für Entertainment-Inhalte wie Filme oder Musik, redaktionelle Inhalte wären nur jedem sechsten Befragten Geld wert.

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Für welche Inhalte Nutzer bereit wären, online zu zahlen
(chart: Fittkau und Maas)

(Autor: Sebastian Halm)

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