Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob
27.07.09 - Zahlen, das sieht man, helfen bei dem Problem nicht. Der Fall Vodafone / Schnutinger / Sascha Lobo macht zwei Dinge klar: Die beschützte Kindergarten-Zeit des Social Web ist vorbei. Und: Es gibt einen Paradigmenwechsel bei der Unternehmenskommunikation. Aber anders, als so manch einer denkt.von Joachim Graf
- 1. Teil: Wie Unternehmen von Social Media profitieren können - oder auch nicht
- 2. Teil: Joachim Graf: Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob
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Von: Ingo Scholz, arielgrafik GmbH |
Zu: Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob | 27.07.09 |
Denken hilft! Social Media Marketing kann nicht wie ein Allheilmittel verschrieben, sondern muss innerhalb seiner Rahmenbedingungen beschrieben werden, seiner Umwelt. Auch darf nicht vergessen werden, dass soziale Systeme Kommunikationssysteme sind. Die individuellen Menschen - ihre Psyche wie ihr Organismus - sind nur Umwelten dieses Systems.
Was mich immer wieder verwundert, ist die Ignoranz und Ahnungslosigkeit - oder schlichtweg Borniertheit - im Blick auf soziale Systeme, auf Regeln der Kommunikation, der Sozialpsychologie, der einfachen Alltagspsychologie, bei Marketingspezialisten, Werbern und anderen Experten. Um ein altes Mantra von Prof. Fritz Simon zu wiederholen: „Wer an der Spitze einer Organisation steht, muss aktiv dafür sorgen, dass ihm widersprochen wird. Wer sich mit Ja-Sagern umgibt, verblödet zwangsläufig!!!“ Wie lautet eigentlich die Frage, auf die Social Media Kampagnen eine Antwort darstellen? | ||
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