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Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob
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Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob

Zahlen, das sieht man, helfen bei dem Problem nicht. Der Fall Vodafone / Schnutinger / Sascha Lobo macht zwei Dinge klar: Die beschützte Kindergarten-Zeit des Social Web ist vorbei. Und: Es gibt einen Paradigmenwechsel bei der Unternehmenskommunikation. Aber anders, als so manch einer denkt.

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Trackbacks / Kommentare
Ingo Scholz Von: Ingo Scholz, arielgrafik GmbH Relation Browser Zu: Richtig umgehen mit dem Digitalen Mob 27.07.09
Denken hilft!

Social Media Marketing kann nicht wie ein Allheilmittel verschrieben, sondern muss innerhalb seiner Rahmenbedingungen beschrieben werden, seiner Umwelt.

Auch darf nicht vergessen werden, dass soziale Systeme Kommunikationssysteme sind. Die individuellen Menschen - ihre Psyche wie ihr Organismus - sind nur Umwelten dieses Systems.

Was mich immer wieder verwundert, ist die Ignoranz und Ahnungslosigkeit - oder schlichtweg Borniertheit - im Blick auf soziale Systeme, auf Regeln der Kommunikation, der Sozialpsychologie, der einfachen Alltagspsychologie, bei Marketingspezialisten, Werbern und anderen Experten.

Wahrscheinlich bloggen, twittern oder was auch immer die für diese Kampagne Verantwortlichen selbst nicht. Zusätzlich scheinen sie dafür zu sorgen, dass sie keinen angemessenen Widerspruch von ihren Mitarbeitern und Kollegen erhalten, bevor solche Kampagnen entschieden und lanciert werden.

Um ein altes Mantra von Prof. Fritz Simon zu wiederholen: „Wer an der Spitze einer Organisation steht, muss aktiv dafür sorgen, dass ihm widersprochen wird. Wer sich mit Ja-Sagern umgibt, verblödet zwangsläufig!!!“

Wie lautet eigentlich die Frage, auf die Social Media Kampagnen eine Antwort darstellen?
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