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Studie zeigt deutliche Branchenunterschiede bei Investitionen in Marketing-Technik

10.07.13 Während europäische Marketers in den Branchen Telekommunikation, IT, Handel und Finanzen massiv in Marketingtechnologien investieren, gibt die Hälfte ihrer Kollegen in anderen Branchen 2013 dafür weniger als fünf Prozent ihres Budgets aus.

Die 'Data-Driven Marketing Survey 2013, Europe' von Teradata zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen zeigt, dass die Verlagerung zu den Online-Kanälen und die zunehmende Bedeutung von Daten zu deutlichen Unterschieden bei den Technologie-Investitionen führen, mit denen Marketers auf diese Entwicklungen reagieren.

Telekommunikations- und IT-Unternehmen investieren mit fast 20 Prozent ihres Marketing­budgets am meisten in die Optimierung ihrer Marketing-Infrastruktur, dicht gefolgt vom Handel (17 Prozent) und den Finanzdienstleistern (13 Prozent). Andererseits gibt die Hälfte der befragten Marketing­abteilungen weniger als 5% des Marketingbudgets für Technologie-Investitionen aus.

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Die Studie zeigt eine erhebliche Verlagerung der Marketingaktivitäten hin zu den Online-Kanälen. Trotz des derzeit unsicheren Wirtschaftsklimas planen Marketers ihre Ausgaben für Online-Aktivitäten in den nächsten zwölf Monaten zu erhöhen, insbesondere in den Bereichen Social Media (79 Prozent), Mobile Marketing (79 Prozent) und Online-Werbung (70 Prozent). Die sieben wichtigsten Kanäle, in die Marketingverantwortliche investieren werden, sind durchweg Online-Kanäle, erst auf Platz acht ihrer Prioritätenliste findet sich mit den Call Centern der erste Offline-Kanal.

Weitere Ergebnisse:
  • Zwei Drittel der Befragten beklagen einen Mangel an geeigneten Metriken und die kurzfristige Ausrichtung ihres Marketings als die größten Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg. Die größte Herausforderung, der sich der moderne Multichannel-Marketer 2013 gegenübersieht, ist der Druck zur Umsatzsteigerung.

  • Von den 50 Prozent der Marketers, die über sieben oder mehr Kanäle mit ihren Zielgruppen kommunizieren, nutzen nur 33 Prozent ein Kampagnen Management System zur Steuerung ihrer Aktivitäten; lediglich 17 Prozent nutzen eine Marketing Resource Management Lösung, und ganze zehn Prozent setzen beide Technologien ein.

Für die Studie wurden mehr als 1.100 Marketingexperten aus 19 Ländern und neun verschiedenen Branchen befragt.

(Autor: Joachim Graf)

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