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Prognose: Fünf Digital-Trends für das Geschäftsjahr 2016

21.12.15 Die Schweizer Full-Service-Digitalagentur Namics zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen blickt in die Zukunft und hat für 2016 fünf Digital-Trends identifiziert, an denen im kommenden Jahr kaum ein Unternehmen vorbeikommt. Welche das sind, fasst Stefanie Wagner-Fuhs Stefanie Wagner-Fuhs in Expertenprofilen nachschlagen , Chief Market Officer bei Namics, zusammen:

   (Bild: WerbeFabrik/ Pixabay)
Bild: WerbeFabrik/ Pixabay

1. Digitale Transformation - Marktführender Mittelstand muss sich weiter wandeln

Digitale Transformation ist kein Projekt, das 2016 abgeschlossen ist. Es ist ein dynamischer, fortwährender Prozess. Bestehende Geschäftsmodelle und Strukturen werden analysiert, hinterfragt, neu aufgesetzt und, ganz entscheidend, kontinuierlich an neue Marktentwicklungen sowie Kundenwünsche angepasst. Aus dem Grund ist die Digitale Transformation als ständiger Begleiter für Unternehmen zu sehen.

2. Customer Experience - Markenerlebnis goes Omni-Channel

Im Fernsehen gesehen, auf dem Tablet recherchiert, im stationären Handel unter die Lupe genommen und dann im Onlineshop bestellt. Auf diese Reise wird sich zukünftig die Mehrzahl der Kunden begeben. Dabei gibt es zwischen den Kanälen keine Brüche, sondern ein konsistentes Markenerlebnis, das zu jedem Zeitpunkt den gewohnten Service bietet und die gleichen Informationen und Botschaften transportiert. Herausforderungen hierbei sind nicht nur die Prozesse, sondern auch geeignete Produkte und Dienstleistungen.

3. Individualismus is King - Werbung und Inhalte werden persönlicher

Wer heute im Internet nach Schneestiefeln sucht, erhält wochenlang ähnliche Produktanzeigen. Hilfreicher wären aber - spätestens nach dem Kauf - verwandte Artikel wie Regenschirme. Gleiches gilt für Inhalte auf Websites: Anstatt auf das Suchverhalten der Nutzer zu reagieren, erhält in der Regel jeder Besucher die gleichen Informationen. Das wird sich im nächsten Jahr ändern. Durch die Auswertung von Nutzungsdaten werden Web-Anzeigen und Inhalte immer individualisierter. Wer beispielsweise Informationen über das Besucherverhalten auf seiner Webseite analysiert, kann kontextsensitive Inhalte anbieten. Das heißt, User bekommen aufgrund ihrer Verlaufshistorie und ihres Online-Verhaltens passenden Content. Neben der Homepage sollten natürlich noch weitere On- und Offline-Kanäle für die Datenerhebung genutzt werden.

4. Internet of Things - Unternehmen werden mehr Datenquellen nutzen

Schon bald sind Milliarden von Gegenständen miteinander vernetzt - damit wird das Internet der Dinge immer wichtiger. Mit Connected Home und Connected Car gibt es schon erste Entwicklungen, die 2016 noch weiterentwickelt werden. Eng damit verbunden, ist der Wunsch der Unternehmen, aus immer mehr Datensparten Werte zu schöpfen und zu korrelieren. Der Einsatz von Technologie ist entscheidend, um die Masse an Informationen zielgerichtet zu analysieren und die Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Mehr noch: Diese Entwicklung schafft neue methodische Anforderungen und so auch neue Jobs, beispielsweise den Data Scientist.

5. Virtual Reality - Immersive Digital-Erlebnisse erfahren ein Revival

Die virtuelle Realität ist massentauglich geworden. Mit günstigen Tools wie dem Google Cardboard - eine Papphalterung, mit der sich fast jedes Smartphone in eine Virtual Reality-Brille verwandelt - wird Virtual Reality einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Für Unternehmen ist dies eine Möglichkeit, das physische und digitale Erleben noch näher zusammenzuführen, sprich den Nutzer noch intensiver anzusprechen. Das Anwendungsfeld ist groß und reicht vom Gaming über Mitarbeiterschulungen (gerade im Handwerk) bis hin zur Produktentwicklung und -kommunikation.

(Autor: Susan Rönisch)

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