Nur ein Prozent der vorhandenen Daten werden von den Anwendungen eines Unternehmens genutzt. Das Webinar zeigt, wie Sie von diesen Data Insights für ihre Geschäftsprozesse profitieren.
Zum Programm des Webinars
Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern

Freelancer sind beim SEO und SEM 20 Prozent günstiger als Agenturen

05.09.13 Für Agenturkunden lohnt sich eine genaue Überlegung, ob für SEO- und SEA-Aufträge anstelle einer Agentur ein freier Dienstleister engagiert werden soll, denn Agenturen verlangen 20 Prozent höhere Honorare als die freie Konkurrenz. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle iBusiness-Auswertung von 400 Dienstleisterfragebögen, deren Ergebnisse in den neuen iBusiness Honorarleitfaden einfließen.

Zugriff auf das Marktzahlenarchiv

Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness.

mehr erfahren
Die Beauftragung eines Freelancers für SEO und SEM kann sich preislich durchaus lohnen.
(chart: iBusiness Honorarleitfaden)
Seit der letzten Befragung im Jahr 2010 sind die Honorare bei den Agenturen durchschnittlich um sieben Prozent gestiegen, bei den Freelancern waren es nur drei Prozent. Aktuell verlangen letztere 71 Euro für eine Stunde SEO oder SEA, während die Agenturen im Durchschnitt 89 Euro berechnen.

In der Befragung wurden die Honorare zu verschiedenen Aufgaben im SEO/SEA abgefragt. So verlangen Agenturen die höchsten Preise im SEO bei der Keywordanalyse/Recherche und Onpage-Optimierung (jeweils 88 Euro pro Stunde im Durchschnitt), während das Honorar bei den Freelancern für diese beiden Disziplinen bei 65 Euro liegt. In der SEO-Onpage-Optimierung klaffen die Honorarforderungen zwischen Agenturen und Freelancern sogar um ganze 26 Prozent auseinander.

Die höchsten Honorare im SEA verlangen Agenturen bei der Kampagnenoptimierung (92 Euro pro Stunde im Durchschnitt), während Freelancer ihren Kunden in diesem Aufgabenbereich durchschnittlich 72 Euro berechnen.

 (Bild: Hightext Verlag)
Bild: Hightext Verlag
Was sind aktuell die gängigen Honorare für Interaktivprojekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Diese Frage beantwortet der neue Honorarleitfaden der iBusiness-Redaktion, der die Honorarentwicklung der Interaktivbranche bereits seit 17 Jahren beobachtet, auswertet und analysiert. Er gibt Auftraggebern von Interaktivprojekten die aktuellen Honorare in insgesamt 87 Dienstbereichen der Branche sowie die einzelnen Kosten für die App-Entwicklung zur Kosteneinschätzung von Agentur- und Freelancer-Angeboten an die Hand. Denn es ist nicht leicht, die Angebote von Interaktivdienstleistern zu durchschauen, zu komplex ist die Produktion von Projekten und Kampagnen.

Der Honorarleitfaden vergleicht die Honorare von Freelancern und Agenturen untereinander, ermittelt unter anderem auch, ob ein vorliegendes Angebot als niedrig, durchschnittlich oder hochpreisig einzuschätzen ist. Agenturen und Freelancer können ihre eigenen Honorarforderungen mit den in der Studie veröffentlichten Zahlen vergleichen und ermitteln, in welchem Bereich ihre Honorare liegen.

Der Honorarleitfaden ist für 39,90 Euro (31,84 Euro für Premium-Mitglieder) im iBusiness Onlineshop erhältlich.

(Autor: Heinke Shanti Rauscher)

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 05.09.13:
Premium-Inhalt Die sieben Interaktiv-Trends der IFA 2013 (05.09.13)
Premium-Inhalt Das Fernsehen wird interaktiv. Aber anders. (05.09.13)
Freelancer sind beim SEO und SEM 20 Prozent günstiger als Agenturen (05.09.13)
Nach Ende des Amazon-Diktats: Jeder dritte Händler will Preise senken (05.09.13)
Internetnutzer vertrauen bei der Wahlentscheidung eher Print- als Online-Medien (05.09.13)
Jeder Dritte bricht Kleiderkauf im Netz ab (05.09.13)
Jedes zweite Unternehmen verschläft beruflichen Nutzen von Social Media (05.09.13)
App-Ökonomie schafft 800.000 Jobs - Programmierer oft brutal unterbezahlt (05.09.13)
ROI: Rechtfertigungsdruck für Investitionen in Social Media wächst (05.09.13)
Samsung enthüllt die Smartwatch Gear (05.09.13)
Studie belegt Wirksamkeit von Onlinewerbung (05.09.13)
IFA-Trend UHD: Sony startet Downloadstore für hochauflösenden Content (05.09.13)
Jedes zweite Unternehmen verschläft beruflichen Nutzen von Social Media (05.09.13)
IT-Planungsrat startet nationale EGovernment-Landkarte (05.09.13)
Iphone-Verkäufe: Weniger Marktanteile in Deutschland für Apple (05.09.13)
Venture Capital: Investitionen in IT- und Internet-Start-ups steigen (05.09.13)
Googles spendiert seiner Datenbrille Glass einen eigenen App-Store (05.09.13)
Samsung und Lookout vereinbaren strategische Partnerschaft (05.09.13)
Mobiles Internet: Telekom schaltet nächste Ausbaustufe LTE+ frei (05.09.13)
Appmachine bietet App-Baukasten in der Cloud (05.09.13)
Apprupt erweitert Mobilwerbe-Formate (05.09.13)
Onlinestudie: Video und Mobile treiben Internetnutzung voran (05.09.13)
Teradata Ecircles Kampagnenmarketinglösung integriert E-Mail (05.09.13)
Condé Nast International beteiligt sich an Luxus-Plattform Vestiaire Collective (05.09.13)
Materna investiert in E-Learning-Markt (05.09.13)
Apple-Händler Gravis verkauft künftig auch Sony-Produkte (05.09.13)
Yahoo: Die Farbe Lila (05.09.13)

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?