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Business is the Beef
Bild: Michael Poganiatz

Business is the Beef

Onlinehändler und Internet-Marken brauchen nicht gut zu sein. Sie dürfen nur nicht schlecht sein.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Wolf-Dieter Roth, Redaktionsbüro Relation Browser Zu: Business is the Beef 26.02.13
KiWi schon wieder...

Ist ja klar, dass Verlage Amazon nicht mögen mit 65% Rabatt und der Möglichkeit des Selfpublishing.

Aber proprietär nur auf Apple-Hardware abspielbare, gebührenfinanzierte ARD/WDR-E-Books?!? Nein danke.
Joachim Graf Von: Joachim Graf Expertenprofil , HighText Verlag Relation Browser Zu: Business is the Beef 26.02.13
Wenn ich eine Änderung will, dann muss ich an der Betriebswirtschaft ansetzen. Und nicht an der Moral, meines Erachtens. Alles andere ist statt "gut" nur "gut gemeint" und garantiert nur eine Beschäftigungsgarantie für Heizer auf der E-Lok.

Zum Thema 65 Prozent Preisnachlass: Der Buchhandel bekommt von Haus aus von Verlagen 55 Prozent. Wenn ein Onlineportal zehn Prozentpunkte mehr will, dann kann ich aus betriebswirtschaftlichen Gründen zustimmen oder absagen. Die Entscheidung dann mit einem moralischen Überbau zu versehen, halte ich für unlauter.

Und wieso "Diktat"? Niemand zwingt Verlage dazu, bei Amazon gelistet zu sein. Niemand verbietet, sich auf anderen Portalen, Plattformen und Marktplätzen auszubreiten. Sie sind alle genau gleich weit entfernt von Amazon. Einen Mausklick nämlich...
Daniel Treplin Von: Daniel Treplin Expertenprofil , HighText Verlag Relation Browser Zu: Business is the Beef 26.02.13
Wir haben hier zwei Faktoren:

- Margen in niedrigen einstelligen Bereich
- hohe Transparenz beim Preis

Wer in einem solchen Markt bestehen will, hat keine andere Wahl, als die rechtlich zulässigen Methoden auszuschöpfen. Das ist nicht die 'kaltschnäuzigkeit' der Autors, sondern die Realität der Marktwirtschaft.

Den Tenor des Texte habe ich eher so verstanden, dass der Gesetzgeber gefordert ist, wo immer möglich, den Rechtsrahmen eben so abzustecken, dass alle damit leben können. In einer sozialen Marktwirtschaft (so nennt sich das hier) ist das auch seine Aufgabe.
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