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Digitalisierung: E-Government ist größte Herausforderung für Öffentliche Verwaltungen

21.07.15 Noch fünf Jahre Zeit bleibt Behörden, um das Programm Digitale Verwaltung 2020 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser umzusetzen. Gleichzeitig haben zwei Drittel von ihnen Bedenken hinsichtlich der künftigen Budgetentwicklung und 85 Prozent geben E-Government als größte Herausforderung an. Das sind zentrale Ergebnisse des Branchenkompass Public Services 2015 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser von Sopra Steria Consulting zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

  (Bild: SXC.hu/Matthias Schimmelpfennig)
Bild: SXC.hu/Matthias Schimmelpfennig
Die Digitalisierung in der Verwaltung stellt deutsche Behörden vor große Aufgaben. Über 80 Prozent der befragten Entscheider aus deutschen Behörden gaben an, dass E-Government für sie die größte Herausforderung der kommenden Jahre ist. Hierbei sind alle Ebenen, von der Bundes- bis zur Kommunalverwaltung gefragt und unter Zugzwang, wie die Studie von Sopra Steria Consulting zeigt. Der Großteil der befragten Teilnehmer sieht im E-Government die Chance, eine bessere Informationsversorgung von Bürgern und Unternehmen, eine schnellere Abwicklung von Verwaltungsvorgängen und eine höhere Qualität der Dienstleistungen umzusetzen.

Doch das Potenzial der Entwicklung ist noch längst nicht ausgeschöpft. Es bestehen auf Seiten der Verwaltungen bei der Mehrheit der befragten Studienteilnehmer eine mangelnde Akzeptanz der modernen Technologien. Zudem erschweren uneinheitliche Standards eine Behörden-übergreifende Zusammenarbeit und damit auch die Möglichkeit, sich durch Kooperationen den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

Insbesondere hohe Kosten in Verbindung mit knappen Haushaltskassen und sinkenden Budgets hindern einen schnelleren Ausbau von digitalen Prozessen. Hinzu kommt, dass es in öffentlichen Verwaltungen auf Bundes- und Landesebene, aber auch in 17 Prozent der befragten Kommunen an grundlegenden Erstinvestitionen in eine notwendige IT-Sicherheitsinfrastruktur fehlt.

(Autor: Susan Rönisch)

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