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Jeder Zweite wünscht sich WLAN in Einkaufszentren

26.10.16 Wer auf Shopping-Tour durch die Einkaufszentren ist, verzichtet nur ungern auf WLAN. Rund die Hälfte der Internetnutzer ab 14 Jahren (48 Prozent) wünscht sich beim stationären Shoppen öffentliche Hotspots in den Geschäften. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

 (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)
Bild: Gerd Altmann/Pixabay
Der Studie zufolge ist WLAN im Geschäft vor allem für die junge Zielgruppe von 14 bis 29 Jahren essentiell: Hier äußern bereits zwei Drittel (66 Prozent) den Wunsch, im Laden auf WLAN zugreifen zu können. Bei den 30- bis 49-Jährigen ist es jeder Zweite (49 Prozent), bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 39 Prozent und immerhin ein Viertel (25 Prozent) der über 65-Jährigen wünscht sich ebenfalls WLAN während der Shoppingtour.

Knapp ein Drittel (30 Prozent) der Verbraucher wünscht sich außerdem Echtzeit-Infos über die Warenverfügbarkeit im Laden per Smartphone. Eine weitere Möglichkeit zum Check der Warenverfügbarkeit sind Bildschirme im Laden, die das gesamte Inventar oder weitere Filialen anzeigen. Dies wünscht sich jeder Fünfte (22 Prozent). Fast ebenso viele (21 Prozent) hätten gerne einen mobilen Guide auf dem Smartphone, der sie durch das Geschäft oder das Shopping-Center leitet und informiert, beispielsweise über Sonderangebote. Tablet-PCs in Umkleidekabinen, über die man etwa Kleidungsstücke aus dem Verkaufsraum anfordern kann, wünschen sich knapp ebenso viele Verbraucher (20 Prozent).

Weniger gefragt sind dagegen digitale Services wie der Einsatz von Virtual-Reality- oder Augmented-Reality-Brillen, zum Beispiel mit Gebrauchsanweisungen für Produkte. 8 Prozent geben an, sich diesen Service beim Einkauf im Geschäft zu wünschen. Immerhin 22 Prozent sagen auch, dass sie keinerlei digitale Technologien im Geschäft brauchen.

Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung unter 1.158 Internetnutzern ab 14 Jahren, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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