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Drei Tipps für eine einfache Marktplatzintegration

26.10.16 Online-Marktplätze erschließen sowohl für Betreiber als auch Drittanbieter auf einfache Art neue Vertriebswege. Mirakl, Anbieter von Marktplatz-Lösungen, beschreibt die drei Kriterien, die eine reibungslose Integration in eine bestehende ECommerce-Lösung gewährleisten.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Ein Online-Marktplatz ist kein neues, kompliziertes Business-Modell, sondern lediglich die logische Erweiterung einer bestehenden ECommerce-Lösung. Er befähigt Online-Händler mithilfe des Portfolios von Drittanbietern, sein bestehendes Produktsortiment drastisch zu erweitern und sein Angebot durch zusätzliche Dienstleistungen deutlich aufzuwerten - der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.

Die Integration eines Online-Marktplatzes in eine bestehende ECommerce-Lösung ist vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen, wenn der Betreiber auf einige zentrale Punkte achtet. Der Softwareanbieter Mirakl zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser erklärt die drei Kriterien, die sicherstellen, dass diese Integration ohne größere Schwierigkeiten gelingt und warum die Sicherheit der Daten nicht gefährdet ist.

1. Offene Schnittstellen vereinfachen die Integration

Ein sogenannter agnostischer Ansatz stellt die Kompatibilität eines Online-Marktplatzes zu beliebigen ECommerce-Lösungen per APIs her. Für große Lösungen wie IBMs Websphere zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Magento zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser oder SAP Hybris zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen sorgen vorgefertigte, native Konnektoren für die reibungslose Integration des Marktplatzes. Für Online-Shops, die auf wenig verbreiteten Lösungen basieren und für die keine fertigen Konnektoren zur Verfügung stehen, lassen sich mit Software Development Kits (SDKs) individuelle Konnektoren anfertigen.

2. Prozessautomatisierung schafft schnellen Marktzugang

Manuelle Prozesse zehren an der Effizienz und Profitabilität eines Marktplatzes, binden unnötig viel Arbeitskraft und erhöhen das Fehlerrisiko erheblich: eine falsche Produktverfügbarkeit oder eine unkorrekte Preisauszeichnung trüben nicht nur das Einkaufserlebnis, sondern können auch unnötige Kosten generieren. Durch die Automatisierung des Datentransfers lässt sich auch ein einheitliches Verkaufserlebnis über unterschiedliche Kanäle hinweg - stationär, online und mobile - realisieren. Die Automatisierung ermöglicht Drittanbietern außerdem rascheren Zugang zum Marktplatz und senkt durch beschleunigte Management-Prozesse zudem die Kosten.

3. Einheitliche Datensicht verringert den Verwaltungsaufwand

Drittanbieter liefern ihre Produktkataloge und -daten in unterschiedlichen Formaten. Um die Integration in den Marktplatz so weit wie möglich zu vereinfachen, stehen spezielle Werkzeuge für die Aufbereitung zur Verfügung. Eine gleichbleibende, hohe Datenqualität ist so sichergestellt. Zusätzliche Filter sorgen dafür, dass nur die benötigten Daten integriert werden. Die Werkzeuge helfen dem Betreiber, den Marktplatz vergleichsweise komfortabel zu pflegen und zu verwalten.

Datensicherheit ist jederzeit gewährleistet

Bei der Integration einer Marktplatz-Lösung spielt auch die Daten-Sicherheit eine große Rolle - vor allem in Europa, wo sehr hohe Standards zum Schutz personenbezogener Daten herrschen. Dedizierte Module sorgen beim Transfer der Daten dafür, dass sie nur für die Aufbereitung und Integration in den Marktplatz temporär zwischengespeichert werden. Das eigentliche Hosting findet weiterhin bei den Teilnehmern und beim Betreiber statt. Wenn erwünscht, gewährleisten Vereinbarungen mit Content-Delivery-Network-Anbietern, dass der Transfer nur innerhalb Europas stattfindet - das vermeidet mögliche Verstöße gegen geltende Datenschutzregelungen.

(Autor: Dominik Grollmann)

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