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Ratgeber: Die größten Fehler im Online-Weihnachtsgeschäft

26.10.16 Das Weihnachtsgeschäft läuft bereits auf Hochtouren, die umsatzstärksten Tage des Jahres stehen kurz bevor. Zeit, noch einmal zu prüfen, ob im Online-Shop alles sitzt und passt. Fünf essentielle Tipps.

Im E-Commerce ist die Weihnachtszeit alles andere als besinnlich. Die Adventstage sind für Onlinehändler die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2015 belief sich der Umsatz im Online-Weihnachtsgeschäft auf rund 11,2 Milliarden Euro - bei einem Jahresumsatz von 41,7 Milliarden Euro. Im weihnachtlichen E-Commerce liegt also großes Potenzial und entsprechend groß sind die Stolpersteine, die Shopbetreiber umgehen sollten. Der Payment-Anbieter Heidelberger Payment zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in einen Whitepaper die einem Whitepaper zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die fünf größten Fehler zusammengestellt:

1. Kein Weihnachtsmarketing betreiben

Hinterfragen Sie Ihre bisherige Marketingstrategie: Nutzen Sie tatsächlich alle möglichen Kanäle wie E-Mail, Social Media und Newsletter? Sind diese aufeinander abgestimmt? Ist Ihr Shop weihnachtlich gestaltet und zielgruppenspezifisch optimiert, etwa hinsichtlich eines bestimmten Käufertyps oder bestimmter Produktvorlieben? Verwenden Sie Rabatte und/oder Gutscheine, um unentschlossene Kunden und Interessenten auf Ihre Seite zu locken?

2. Keine weihnachtsspezifischen Services offerieren

Verwöhnen Sie Ihre Kunden während der stressigen Vorweihnachtszeit mit einem "Rundum-sorglos"-Service: Verschicken Sie Produkte als Geschenk verpackt - gerne auch mit einer zusätzlichen Karte; ermöglichen Sie Ihren Kunden, individuelle Wunschlisten zu speichern; binden Sie Ihre Kunden durch zeitlich begrenzte Rabatte und verschicken Sie Rabattkalender; zeigen Sie mit einem Countdown an, bis wann rechtzeitige Weihnachts-Bestellungen möglich sind; unterstützen Sie unentschlossene Käufer mit einer Best-of-Liste etc. in ihrer Kaufentscheidung.

3. Keine zusätzlichen Versandoptionen anbieten

Kunden müssen sich insbesondere in der Weihnachtszeit darauf verlassen können, dass sie die bestellte Ware rechtzeitig erhalten. Positionieren Sie sich als zuverlässigen Partner, indem Sie Waren auch noch am 24. Dezember zustellen lassen. Zudem sollten Sie Express-Zustellungen als zusätzliche Versandart anbieten, Ihren Kunden eine kostenlose Abholung in Ihren Filialen ermöglichen und Bestellungen innerhalb Deutschlands versandkostenfrei verschicken - das kommt besonders gut an.

4. Die falschen Zahlarten bereitstellen

Während des Checkout-Prozesses ist die Abbruchrate besonders hoch. Bieten Sie darum den richtigen Zahlarten-Mix an und sorgen Sie für einen komfortablen, schlanken Checkout mit kurzen Ladezeiten. Am einfachsten gelingt das mit einer professionellen Payment-Software.

5. Die Nachweihnachtszeit vernachlässigen

Nach Weihnachten ist für Sie noch keine Zeit zum Durchatmen. Halten Sie für Ihre Kunden spezielle Silvester- und Neujahrsangebote bereit und ermöglichen Sie ihnen, Geschenke unkompliziert zu retournieren.

(Autor: Dominik Grollmann)

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