Ab 2018 die neue ONEtoONE: Sichern Sie sich schon jetzt mit unserem Vorteilsangebot die neue ONEtoONE, gemacht von Joachim Graf und seinem Team.
Hier ordern
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen

Fachkräftemangel: Wie die Digitalisierung helfen kann, Flüchtlinge zu integrieren

09.06.16 Nach Ansicht des Digitalverbandes Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser bietet die Digitalisierung über den Arbeitsmarkt hinaus großes Potenzial, um die Integration von Flüchtlingen zu verbessern und zu beschleunigen. Die Branche sieht in Flüchtligen aber auch Potenzial für den Fachkräftemangel.

Flüchtlinge an der Grenze (Bild: BR.de)
Bild: BR.de
Flüchtlinge an der Grenze
Die Felder, auf denen Digitalisierung bei der Integration helfen kann, reichen dabei von Übersetzungs-Apps für das Smartphone über Online-Kurse, die das bislang zu geringe Angebot an Sprachkursen ergänzen können, bis zum Zuschalten von Dolmetschern bei Behördengängen über das Internet. Darüber hinaus könnten durch die Einführung einer digitalen Akte sowohl Mehrfacherfassungen verhindert als auch ein reibungsloser Datenaustausch, etwa über Qualifikationen, ermöglicht werden

Darüberhinaus geht mehr als jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent), das ohnehin bereits im Ausland nach Mitarbeitern sucht, geht davon aus, dass sich unter den nach Deutschland geflüchteten Menschen Fach- und Führungskräfte finden. Unter den großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten ist es sogar jedes dritte (32 Prozent).

Häufig mangelt es noch daran, dass interessierte Unternehmen und qualifizierte Flüchtlinge nichts voneinander wissen und deshalb nicht zusammenfinden. Jedes dritte Unternehmen (33 Prozent), das auch im Ausland nach Fachkräften sucht, gibt an, dass es bereits Praktikumsplätze an Flüchtlinge vergeben hat, fast genauso viele (30 Prozent) würden das gerne in Zukunft tun.

Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) ist grundsätzlich bereit dazu, Flüchtlingen befristete Verträge anzubieten, 16 Prozent haben bereits einmal ein solches Arbeitsverhältnis abgeschlossen. Und auch unbefristete Jobs sind für jedes neunte Unternehmen (11 Prozent) denkbar, 13 Prozent haben bereits einen solchen Vertrag unterschrieben.

(Autor: Sebastian Halm)

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Oliver Sittl Von: Oliver Sittl Expertenprofil , BELIEVE DIGITAL Zu: Fachkräftemangel: Wie die Digitalisierung helfen kann, Flüchtlinge zu integrieren 10.06.16
Glaubt wirklich jemand ersthaft, die Leute, mit denen ich 2 x 2 Tage im Flüchtlingszug sass, in die knallharte Leistungs- & Wettbewerbsgesellschaft integrien zu können, die noch nicht einmal mit z.T. hervorragend ausgebildeten Langzeitarbeitslosen, die nur in der "falschen" Branche spezialisiertt sind, Frauen, die nach Kindern wieder zurück in den Beruf wollen, und den "Alten, die wg. Altersarmut arbeiten müssen, aber keinen Job mehr bekommen, klar kommt? So etwas Weltfernes können nur weich gebettete Beamte, ehemalige Amateurwissenschaftlerinnen & ehemalige Schuldirektoren kommen, die von der Wohlstandsmaschine Deutschland keine Ahnung haben. Der Mega-Frust ist hier vorprogrammiert! Deutschland hat weder die Sicherheitskräfte, noch die Infrastruktur dafür, um dieses Langzeitproblem zu handlen. Oder was passiert, wenn nach Jahren gut gemeinter Integrationsbemühungen sich herausstellt, dass deutschen Firmen der Ausbildungslevel doch nicht ausreicht, insbesondere die "Social Skills" fehlen, s. oben? Ihnen z.B. asiatische Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt "das Wasser abgraben", weil sie kulturell auf einem ganz anderen Level sind? Alle unsere Nachbarn, insbesondere die Engländer, können nur noch den Kopf schütteln über dieses Deutschland, dass als "Mad Man of Europe" nach den Weltkriegen "diesmal den Kontinent mit Barmherzigkeit ins Chaos stürzt"(O-Ton).
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 09.06.16:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?