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Musik-Markt: CDs und Downloads verlieren, Streams wachsen

07.07.14 Zuerst haben Downloads die physischen Musik-Datenträger verdrängt, nun verdrängen Streams die Downloads. Der Download-Markt schrumpfte in den USA um 13 Prozent, Audio-Streams legten um 50 Prozent zu.

Besitz ist out - auch bei der Musik-Sammlung. Immer häufiger wird gestreamt. (Bild: pixelio.de/Ingo Neumann)
Bild: PIXELIO/Ingo Neumann
Besitz ist out - auch bei der Musik-Sammlung. Immer häufiger wird gestreamt.
Nach Daten von Nielsen Soundscan zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser sind in den USA im ersten Halbjahr 2014 die Zahl der verkauften Musikdownloads von 682,2 Millionen Stück auf 593,6 Millionen Stück gesunken. Dies entspricht einem Minus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich ist die Zahl der via Spotify & Co. gestreamten Musikstücke von 22,41 auf 33,65 Milliarden Stück gestiegen (+ 50,1 Prozent). Die Zahl der verkauften CDs sank um 19,6 Prozent auf 62,9 Millionen Stück, während die altehrwürdige Langspielplatte (LP) auf niedrigem Niveau ein Revival erlebte. Die Verkäufe stiegen um 40 Prozent auf 4 Millionen.

Damit hat sich ein Trend beschleunigt, der schon im Vorjahr zu beobachten war: Im Ersten Halbjahr 2013 ging die Zahl der verkauften Downloads erstmals um 2,3 Prozent zurück, während die Zahl der Streams bereits um 24 Prozent gestiegen waren.

(Autor: Dominik Grollmann)

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