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Studie: Digitalisierung sollte nicht von IT-Abteilungen getrieben werden

11.05.17 Eine Studie des Softwareanbieters Splunk zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser hat ergeben, dass Initiativen für die digitale Transformation erfolgreicher sind, wenn die finanzielle Unterstützung von allen Abteilungen getragen wird.

 (Bild: Amazon)
Bild: Amazon
Eine Befragung unter 400 erfahrenen IT-Führungskräften in Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich zeigt: Initiativen für eine digitale Transformation sind bereits weit verbreitet. Auf die Frage nach dem Status Quo erklärten 55 Prozent, sie schwämmen mit dem Strom. 36 Prozent dagegen sehen sich als Vorreiter. Im Durchschnitt sind 29 Prozent des IT-Budgets für digitale Transformationsprojekte vorgesehen. Die Studie deckt zugleich einen anderen wichtigen Aspekt auf: Initiativen sind eher dann erfolgreich, wenn sie von Abteilungen außerhalb der IT finanziert werden. Bei Unternehmen und Institutionen, die bereits über weit entwickelte "Digital-First"-Strategien verfügen, kommt die Finanzierung auch aus anderen Abteilungen wie Produktentwicklung, Kunden-Service, Sales oder Marketing.

Die wichtigsten Studienergebnisse:

  • Die Budgets für den digitalen Wandel wachsen: 67 Prozent der Befragten erwarten, dass sich die Budgets für die digitale Transformation erhöhen. Nur acht Prozent glauben an eine Reduzierung.
  • Die IT stellt nur eine von vielen Budgetquellen für diese Initiativen dar: 69 Prozent der Studienteilnehmer gaben die IT als wichtigste Finanzierungsquelle an. Für rund ein Drittel der Befragten kommt außerdem die Abteilung für Produktentwicklung für digitale Transformationsinitiativen auf. Außerdem gaben 30 Prozent der Befragten an, dass eine Finanzierung auch vom Kundenservice erfolgt. Weitere 30 Prozent gaben Sales als weitere Budgetquelle an. 27 Prozent erhalten Gelder aus dem Marketing.
  • Nur bei 36 Prozent stellen Security-Verantwortliche Budget für den digitalen Wandel bereit, obwohl die Sicherheit der wichtigste Treiber für diese Programme ist: Für 77 Prozent der Befragten stellt die Sicherheit einen entscheidenden oder sehr wichtigen Treiber dar. Einen hohen Stellenwert hat außerdem die Verbesserung der Kundenakquise und -bindung, wie 72 Prozent der Studienteilnehmer angeben. Darüber hinaus ist für ebenso viele wichtig, Kosten durch Automation und verbesserte Effizienz zu reduzieren.
  • Erkenntnisse zu Maschinendaten sind der Schlüssel zum Erfolg: Echtzeit-Erkenntnisse und Geschäftsnutzen aus Maschinendaten ziehen, um digitale Geschäftsziele zu erreichen? Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten bestätigen, dass das für sie entscheidend oder sehr wichtig ist.

(Autor: Dominik Grollmann)

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