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Spähaffäre: Yahoo musste Daten zu über 30.000 Nutzerkonten herausgeben

04.02.14 Nachdem US-Internetkonzerne seit Ende Januar bestimmte Angaben dazu machen dürfen, wie viele Anfragen zu persönlichen Nutzerkonten sie vom amerikanischen Geheimdienst in etwa erhalten, veröffentlichten Yahoo zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Microsoft zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser am Montag erste Zahlen.

Dennoch bleibt das Bild vage, denn die Unternehmen dürfen ihre Angaben nur in 1.000er-Schritten herausgeben. Hinzu kommt, dass die Daten erst ein halbes Jahr später veröffentlicht werden dürfen. Spitzenreiter bei den Anfragen ist Yahoo: Der Konzern musste im ersten halben Jahr 2013 Inhalte von zwischen 30.000 und 30.999 Nutzerkonten herausgeben.

Die anderen Unternehmen bekamen weniger Anfragen zu Nutzerprofilen:
  1. Microsoft: 15.000 bis 15.999
  2. Google: 9.000 bis 9.999
  3. Facebook: 5.000 bis 5.999
Die Zahlen zu Anfragen, die die nationale Sicherheit betreffen, sind dagegen dank der 1.000er-Schritte-Regel noch wesentlich weniger aussagekräftig: Alle vier Unternehmen haben zwischen 0 und 999 Anfragen bekommen.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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