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Studie: Hohe Akzeptanz für BYOD, aber Sorge um Sicherheitsrisiken nimmt zu

18.01.13 Zwar begrüßen Unternehmen BYOD aufgrund von IT-Kosteneinsparungen und positiven Anwendererfahrungen. Aber IT-Sicherheitsverantwortliche betonen, dass Unternehmen mehr tun müssten, um Technologien wie cloudbasierte Systeme und Anwendungen zu schützen. Das zeigen die Ergebnisse der Global Information Security Workforce Study 2013 von ISC² zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , die das Analystenhaus Frost & Sullivan zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Auftrag der (ISC)² Foundation durchführte.

53 Prozent der 12.396 Teilnehmer der globalen Studie gaben an, dass ihr Unternehmen Anwendern, also Mitarbeitern und Geschäftspartnern, aktiv gestatte, ihre eigenen Geräte mit dem Unternehmensnetzwerk zu verbinden. Ähnlich hoch (54 Prozent) ist der Prozentanteil der Befragten, die BYOD als zunehmend wichtigen Faktor bei der Aus- und Weiterbildung in IT-Sicherheitsberufen betrachten.

Sorge um Sicherheitsrisiken im Vergleich zu 2011 gewachsen

Die Sicherheitsverantwortlichen befürchten allerdings, dass die Unternehmen nicht auf die Risiken vorbereitet sind, die dieser Trend aufwirft. 78 Prozent sind der Meinung, dass BYOD ein relativ großes oder sehr großes Risiko birgt. Im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2011 ist die Besorgnis demnach offenbar gewachsen: Damals hatten 68 Prozent der Befragten die Verwendung von eigenen Mobilgeräten im Unternehmen als erhebliches Risiko bezeichnet.

Fast zwei Drittel der Befragten (74 Prozent) wiesen zudem darauf hin, dass neues Sicherheits-Know-how erforderlich sei, um den Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit BYOD Herr zu werden. Am größten war die Besorgnis im Hinblick auf die Anwendungssicherheit (72 Prozent) und Cloud-Computing (70 Prozent), das im Bereich Geschäftssysteme ebenfalls zunehmend an Bedeutung gewinnt. Weitere 66 Prozent waren der Ansicht, dass Unternehmen den Auswirkungen mehr Beachtung schenken müssten, die der Trend zum BYOD auf die Compliance-Anforderungen hat.

Unternehmen neigen eher dazu, benutzereigene Smartphones (87 Prozent) und Tablets (79 Prozent) statt Notebooks (72 Prozent) im Unternehmensnetz zuzulassen. Dabei unterstützen sie zahlreiche Plattformen, allen voran iOS (84 Prozent), dicht gefolgt von Android (75 Prozent), aber auch RIM Blackberry/QNS (62 Prozent) und Windows Mobile (51 Prozent).

Eingesetzte Technologien zur Risikoeindämmung

Die wichtigsten Technologien zur Risikominderung sind den Befragten zufolge Verschlüsselung, Virtual Private Networks sowie Funktionalitäten zur Sperrung und Löschung aus der Ferne. Weniger als die Hälfte der Befragten arbeiten mit Zugriffskontrolle für Anwendungen (42 Prozent) oder Authentifizierung (40 Prozent), also grundlegenden Kontrollmaßnahmen, die in der traditionellen IT-Infrastruktur verwendet werden.

(Autor: Markus Howest)

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