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Special Interest: Wie B2C-Verlage künftig online überleben
Bild: MichaelGaida / Pixabay.com

Special Interest: Wie B2C-Verlage künftig online überleben

Hunderte Fachzeitschriften für Freizeit und Hobby buhlen am Kiosk um die Gunst der Käufer. Bislang konnten sie der Medienkrise weitgehend trotzen - doch das dürfte sich bald ändern.

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kein Bild hochgeladen Von: Burkhard Bierschenck, Magical Media Relation Browser Zu: Special Interest: Wie B2C-Fachzeitschriften künftig online überleben 04.04.16
Ich konnte diesem Artikel leider nur eine gute Anregung entnehmen, immerhin, der Rest war eher mäßig interessant. Es gibt eben klare Unterschiede zwischen General Interest, Special Interest und echten Fachzeitschriften (da rede ich von B2B!). Den insgesamt gestiegenen B2C-Auflagen bedeutungsschwanger sinkende Abozahlen entgegenzuhalten, wäre nur dann stichhaltig, wenn die Agenturen tatsächlich mehr von Abonnenten reden würden, tun sie aber nach wie vor nicht, Reichweite, egal wie, ist immer noch das goldene Kalb. Also scheinen diese Ergebnisse das Anzeigengeschäft nicht nur nicht zu schmälern, sondern die guten Anzeigenerlöse gleichen sinkende Vertriebsumsätze offenbar gut aus, weshalb besonders echte Fachzeitschriften nach wie vor ziemlich gut dastehen. Entscheidend bleibt dabei hochwertiger, verlässlicher Wissensinhalt, mehrfach verwertbar, den es so online eben doch nicht so leicht gibt, Foren hin oder her. Ich nutze selbst gerne Foren, aber neben ein paar guten Hinweisen steht leider sehr viel Blabla drin, und das zu sortieren kostet mich viel Zeit, oft zu viel Zeit. Da lese ich dann doch lieber einen fundierten Fachbeitrag, auch wenn es etwas mehr kostet. Online verbrachte Zeit kostet aber oft mehr.
Nebenbei, die meisten der wichtigeren Journalistenschulen haben keinerlei Ahnung von Fachmedien, unterrichten es kaum und ihre Leiter kommen aus der General Interest Ecke, ihre Sicht ist entsprechend gefärbt. Für die angehenden Edelfedern sind Fachmedien auch nicht so sexy, also bleibt es bei der Wissenslücke. Übrigens nicht zum Nachteil der Fachmedien, die neben dem Untergangsgeschrei der General Interest Blätter, ein stilleres, aber dennoch profitables Dasein genießen.
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