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Alphabet will von Googles Adwords unabhängiger werden

27.01.17 Wachsende Klickzahlen, aber sinkende Priese: Auch wenn Google seinen Umsatz nach wie vor steigern kann, sucht das Unternehmen bereits nach neuen Erlösquellen. Heißester Kandidat derzeit: KI-Anwendungen.

 (Bild: William Iven/Pixabay)
Bild: William Iven/Pixabay
Die Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser -Mutter Alphabet zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser will unabhängiger von herkömmlichen Werbeeinnahmen werden und setzt dazu auf Künstliche Intelligenz. "Künstliche Intelligenz ist zentral für uns bei Google", erklärte Google-Chef Sundar Pichai Sundar Pichai in Expertenprofilen nachschlagen nach der Veröffentlichung der jüngsten Quartalsergebnisse am Donnerstag. "Wir werden weiter in den Bereich investieren, die ersten Zeichen sind vielversprechend."

Hintergrund dieser Entwicklung sind die stetig sinkenden Anzeigenerlöse aus dem Suchmaschinengeschäft. Auch im vergangenen Quartal sanken die Erlöse je Anzeige um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Dieses Entwicklung hält schon seit Jahren an und wird lediglich durch ein wachsendes Aufkommen an Suchanzeigen kompensiert. Google konnte die Zahl der Klicks um 43 Prozent steigern. Dieses Wachstum ist jedoch begrenzt, zumal Konkurrenten wie Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser einen immer größeren Anteil vom Werbekuchen abschneiden und sich Anbieter wie Amazon zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit Retail-Media-Angeboten zu aussichtsreichen Wettbewerbern entwickeln.

Insgesamt stieg der Alphabet-Umsatz um 22 Prozent auf 26,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg von 4,9 auf 5,33 Milliarden Dollar oder 9,36 Dollar pro Aktie. Analysten hatten jedoch mehr erwartet. Das Alphabet-Papier fiel im nachbörslichen Handel um 2,2 Prozent.

Das Gros des Alphabet-Umsatzes entfiel mit 22,4 Milliarden Dollar auch im abgelaufenen Quartal auf Werbung. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen jedoch die Umsätze der anderen Konzernbereiche, darunter Einnahmen aus App-Store, Cloud- und Hardware-Geschäft, um ganze 62 Prozent auf immerhin 3,4 Milliarden Dollar.

(Autor: Dominik Grollmann)

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