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Zehn Tipps, wie Shopbetreiber ihren Weihnachtsumsatz steigern

23.10.13 In zwei Monaten steht Weihnachten vor der Tür - für Online-Händler die wichtigste Zeit des Jahres. Doch viele Webshops verschenken wertvollen Umsatz. Was Kunden wünschen und was Online-Shops machen können, um ihre Konversionsrate zur Weihnachtszeit zu erhöhen, hat die Online-Marketing Agentur Löwenstark zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen anhand von zehn schnell und einfach umsetzbaren Praxistipps zusammengefasst.

  1. Lieferzeiten glasklar kommunizieren:

  2. In puncto Online-Weihnachtsshopping zählt für die Käufer vor allem eins: die pünktliche Lieferung der Ware. Daher sei es extrem wichtig, die Lieferzeiten so präzise wie möglich zu kommunizieren. "Zeigen Sie prominent die Lieferbarkeit der Produkte und benennen Sie die durchschnittliche Lieferzeit." Durch Lagerstandsanzeigen kann der Kaufreiz noch verstärkt werden: Bei Warenknappheit ist der Kunde eher bereit, den Artikel sofort zu kaufen als im Internet nach alternativen Angeboten zu suchen", rät Nina Trautmann Nina Trautmann in Expertenprofilen nachschlagen , die Online-Marketing-Expertin bei Löwenstark.

  3. Service anbieten:

  4. Zur stressigen Weihnachtszeit ist ein guter und zuverlässiger Kundenservice Gold wert. Dazu gehören unter anderem eine kostenlose Hotline - angezeigt im sichtbaren Bereich des Browsers - und ein FAQ-Bereich mit Fragen und Antworten rund um Weihnachts-Bestellungen: Wie hoch sind die Versandgebühren? Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es? Wie und unter welchen Bedingungen ist ein Warenumtausch möglich?

  5. Rückgabemöglichkeiten erweitern:

  6. Weihnachtsgeschenke treffen nicht immer den Geschmack des Beschenkten. Wollen Online-Händler die Verkaufschance ihrer Produkte vor Weihnachten erhöhen, dann sollten sie ihren Kunden eine kostenlose Rücksendung oder einen Umtauschservice anbieten. Wichtig ist, dass die Informationen rund um das Rücktritts- und Umtauschrecht prominent auf der Seite dargestellt werden. Die Frist, innerhalb welcher die Ware zurückgegeben oder umgetauscht werden kann, ist zu nennen. "Der Gesetzgeber gibt 14 Tage vor. 30 Tage oder mehr sind aber in der langen Vorweihnachtsphase ein deutlicher Pluspunkt", ist sich Trautmann sicher.

  7. Slideshow zum Thema Weihnachtseinkauf auf Startseite einbinden:

  8. Mit Bildern auf Kundenfang: Hochwertige und realitätsnahe Bilder, Grafiken und Videos besitzen eine starke Anziehungskraft. Ein Teaser und eine passende Slideshow zum Thema Weihnachten zeigen die Aktualität der Seite, ziehen die Aufmerksamkeit der User auf sich und verlängern ihre Verweildauer im Online-Shop, was sich positiv auf die Konversionsrate auswirken kann.

  9. Gutscheinkauf anbieten:

  10. Wer keine passende Idee für ein Weihnachtsgeschenk gefunden hat oder auf Nummer sicher gehen will, legt gern einen Gutschein unter den Tannenbaum. Dieser müsse mindestens ein Jahr gültig sein - am besten aber drei.

  11. Besondere Weihnachtsaktionen und -angebote bereitstellen:

  12. Durch attraktive Weihnachtsaktionen und -angebote können Online-Händler unwiderstehliche Kaufanreize setzen. Sich täglich erneuernde Angebote zum Schnäppchenpreis in Form eines Adventskalenders, ein weihnachtliches Gewinnspiel oder praktische Geschenktipps motivieren Kunden zum wiederholten Besuch der Seite. Online-Händler, die Mehrwert für ihre Kunden schaffen und sie gleichzeitig über soziale Netzwerke, Newsletter oder auf der Startseite promoten, können diesen Effekt noch steigern.

  13. Produktbeschreibungen anpassen:

  14. Auch Onlineshops sollten ein besonderes Einkaufserlebnis bieten. Zu Weihnachten sind die wichtigen Produkte und Auslagen in den Ladengeschäften immer in einem weihnachtlichen Umfeld drapiert. Warum? Weil das Auge mitkauft. "Schaffen Sie für Ihre Produkte zum Beispiel mit speziellen Fotos oder angepassten Texten einen Bezug zu den Festtagen. Weihnachtsgeschenke sind schließlich etwas Besonderes", erläutert Trautmann weiter.

  15. Den Kunden mit Geschenktipps unterstützen:

  16. Typische Situation zu Weihnachten: Der Mann ist geknickt, weil zum Fest wieder nur eine Krawatte auf dem Gabentisch liegt. Shops können hier Abhilfe schaffem, indem Sie Geschenktipps anbieten oder auf aktuelle Trends verweisen. Es können auch Bestenlisten angeboten werden - die beliebtesten Einkäufe von Männern oder Frauen aufzeigen.

  17. Bezahlmöglichkeiten klar kommunizieren:

  18. Wenn es um das Bezahlen geht, versteht der Deutsche keinen Spaß. Onlinehändler sollten bereits vorab alle Zahlungsmöglichkeiten deutlich auflisten. "Speziell beim Zwang zur Vorkasse hört die Freundschaft auf. Zwei Drittel der Kunden brechen hier den Bezahlvorgang ab", weiß die Löwenstark-Expertin Trautmann: "Wenn Sie als Shopbetreiber auf die Vorkasse angewiesen sind, sollten Sie diese Notwendigkeit frühzeitig benennen und sie vor allem gut begründen."

  19. Werbung fürs Weihnachtsgeschäft optimieren:

  20. Wenn es um das Online-Weihnachtsgeschäft geht, ist nicht nur die OnPage-Optimierung wichtig - der gesamte Marketing-Mix ist entscheidend. Mithilfe von Google-Adwords, Banner-Werbung oder Re-Marketing-Maßnahmen locken Online-Shops mehr Besucher auf ihre Seite und sorgen für eine höhere Konversionsrate. Solche Maßnahmen sind auch kurzfristig umsetzbar.

(Autor: Susan Rönisch)

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In diesem Beitrag genannt:

Personen: Nina Trautmann
Firmen und Sites: loewenstark.com
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