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SEO-Agenturen sind deutlich teuer als freie SEOs

23.09.13 Für Agenturkunden lohnt sich eine genaue Überlegung, ob sie für ihre SEO- und SEA-Aufträge, anstelle einer Agentur einen freien Dienstleister engagieren wollen, denn Agenturen verlangen 20 Prozent höhere Honorare als die freie Konkurrenz. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle iBusiness-Auswertung von 400 Dienstleisterfragebögen, deren Ergebnisse in den neuen iBusiness Honorarleitfaden einfließen.

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(chart: iBusiness Honorarleitfaden)
Seit der letzten Befragung im Jahr 2010 sind die Honorare bei den Agenturen durchschnittlich um sieben Prozent gestiegen, bei den Freelancern waren es nur drei Prozent. Aktuell verlangen letztere 71 Euro für eine Stunde SEO oder SEA, während die Agenturen im Durchschnitt 89 Euro berechnen.

In der Befragung wurden die Honorare zu verschiedenen Aufgaben im SEO/SEA abgefragt. So verlangen Agenturen die höchsten Preise im SEO bei der Keywordanalyse/Recherche und Onpage-Optimierung (jeweils 88 Euro pro Stunde im Durchschnitt), während das Honorar bei den Freelancern für diese beiden Disziplinen bei 65 Euro liegt. In der SEO Onpage-Optimierung klaffen die Honorarforderungen zwischen Agenturen und Freelancern sogar um ganze 26 Prozent auseinander.

Die höchsten Honorare im SEA verlangen Agenturen bei der Kampagnenoptimierung (92 Euro pro Stunde im Durchschnitt), während Freelancer ihren Kunden in diesem Aufgabenbereich durchschnittlich 72 Euro berechnen.

Was sind aktuell die gängigen Honorare für Interaktivprojekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Diese Frage beantwortet der neue Honorarleitfaden der iBusiness-Redaktion, der die Honorarentwicklung der Interaktivbranche bereits seit 17 Jahren beobachtet, auswertet und analysiert. Er gibt Auftraggebern von Interaktivprojekten die aktuellen Honorare in insgesamt 87 Dienstbereichen der Branche sowie die einzelnen Kosten für die App-Entwicklung zur Kosteneinschätzung von Agentur- und Freelancer-Angeboten an die Hand. Denn es ist nicht leicht, die Angebote von Interaktivdienstleistern zu durchschauen, zu komplex ist die Produktion von Projekten und Kampagnen.

Der Honorarleitfaden vergleicht die Honorare von Freelancern und Agenturen untereinander, ermittelt unter anderem auch, ob ein vorliegendes Angebot als niedrig, durchschnittlich oder hochpreisig einzuschätzen ist. Agenturen und Freelancer können ihre eigenen Honorarforderungen mit denen in der Studie veröffentlichten Zahlen vergleichen und ermitteln, in welchem Bereich ihre Honorare liegen.

Der Honorarleitfaden ist für 39,90 Euro (31,84 Euro für Premium-Mitglieder) im iBusiness Onlineshop erhältlich.

(Autor: Heinke Shanti Rauscher)

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Diese Zahlen kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.
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