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Marketing in Virtuelle Welten: Testen ja, aber mit Verstand
Bild: Fotoatelier Koch

Marketing in Virtuelle Welten: Testen ja, aber mit Verstand

Das Unternehmenssterben in virtuellen Welten ist kein wirkliches Problem. Denn eine goldene Regel lautet: Testen, Testen, Testen! Ein Problem ist allerdings, dass viele Unternehmen ohne wirkliches Know-how in 3D-Welten erfolgreich testen wollen.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Oliver Schmidt, deepvisions Multimedia GmbH Relation Browser Zu: Marketing in Virtuelle Welten: Testen ja, aber mit Verstand 23.05.08
Lieber Herr Gross,

man benötigt weder eine Gardner, noch eine Gartner-Studie, um zu Ihrer Einschätzung zu gelangen, sondern nur ein eingeschaltetes Gehirn und einen Besuch in SL. Leider haben Sie Ihren SL-Avatarnamen und Ihre Inworld-Stunden nicht genannt.

Interessant ist, dass jetzt hier Themen in einer Art diskutiert werden, wie sie zwischen Leuten, die sich mit SL auseinandergesetzt haben, vor ca. einem Jahr diskutiert wurden.

Hierbei kam allerdings auch der Gedanke auf, dass die Unternehmen kein wirkliches Interesse am Kommunikationskanal SL haben, sondern den PR-Wert (Zeitungen, TV, Fachmagazine) ihrer Alibi-Aktion in einem für viele kurzfristigen Phänomen als ausreichenden ROI sehen. Die vielen me-too's konnten die PR-Wirkung dann nicht mehr erzielen.

Interessant ist weiterhin im Bericht, dass diejenigen, die einige hübsche Friedhöfe produziert haben, jetzt geläutert sind und gegenteilige Konzepte empfehlen.
(Hat eine gewisse Adenauer-Qualität)

Als wesentlichen Punkt würde ich noch erachten, dass SL eine emotionale Kommunikationstechnologie ist. Der strategische Focus sollte also nicht unbedingt auf "wie werben wir morgen", sondern wie reden wir morgen" liegen. In SL bildet sich eine Community einer digitalen Elite, die weitgehend resistent gegen Werbung ist, aber einen grossen Willen zur kognitiven Auseinandersetzung besitzt. Marken müssen nicht mehr beworden, sondern faktisch begründet werden. Für (viele) Werber die falsche Gehirnhälfte.

Bitte verstehen Sie diesen Beitrag als Plädoyer für eigenes Denken, das oft mehr bringt als Studien und "best cases".

mfG
Oliver Schmidt
deep visions
Hamburg
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