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Studie: Mobile-Werbung wirkt am besten für stationäre Shops

14.04.16 Smartphones überwinden Medienbrüche: Einer Studie des ECC Köln zufolge wirkt mobile Werbung für stationäre Angebote besser als für Online-Shopping. Am allerbesten allerdings wirkt die ganz traditionelle Mundpropaganda.

 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
Persönliche Empfehlungen geben auch im digitalen Zeitalter oft den entscheidenden Kaufimpuls. Das zeigt die aktuelle Kurzstudie "Shopping 2016: Können Ihre Kunden heute mit der Technologie Schritt halten?" des ECC Köln zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in Zusammenarbeit mit Core Media zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , IBM zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und T-Systems Multimedia Solutions zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen .

Für die Untersuchung wurden rund 2.000 Smartphone-Besitzer befragt. Bei jedem fünften Kauf mit externem Anreizen verlassen sich die Befragten bei der Produktwahl darauf, was ihnen Freunde, Bekannte oder Kollegen empfehlen. Damit liegt die Mundpropaganda an der Spitze der externen Kaufimpulse. In dichtem Abstand folgen Werbung oder Push-Nachrichten (17,8 Prozent). Auch Kaufempfehlungen eines Online-Shops und Kundenbewertungen sind mit jeweils rund zwölf Prozent wichtige externe Impulsgeber.

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Werbung - wie Anzeigen, Banner oder Prospekte - und Push-Nachrichten regen häufiger zum stationären Kauf an als zum Online-Shopping. So geben rund 23 Prozent der Befragten an, aufgrund von Werbebotschaften stationär gekauft zu haben. Onlinekäufe wurden bei knapp zehn Prozent der befragten Smartphone-Besitzer durch diesen Impuls ausgelöst. Bei diesen Onlinekäufen sind Newsletter und Push-Nachrichten die wichtigsten Impulsgeber - wenig verwunderlich, erreichen diese Werbeformen Smartphone-Besitzer doch unmittelbar.

Push-Nachrichten sind aus Konsumentensicht jedoch in vielen Situationen keinesfalls erwünscht: Im Kino, bei der Arbeit, beim Sport, auf Reisen oder im Restaurant empfinden die Befragten Push-Nachrichten als störend.

Die Studie zeigt zudem, dass Wartesituationen klar an der Spitze der Momente liegen, in denen Konsumenten ihr Smartphone zur Produktrecherche nutzen - das gilt für alle Generationen, von den älteren Babyboomern bis hin zur jungen Generation Z. Vier von zehn Befragten greifen während Wartezeiten zum Smartphone. Deutlich weniger Konsumenten recherchieren via Smartphone zum Beispiel in Restaurants, auf dem Weg in die Innenstadt oder auch in einem Ladengeschäft.

(Autor: Dominik Grollmann)

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