Wie man hier Fallstricke vermeidet und Agentur wie Kunden zur High-Performance bringt, zeigt das iBusiness-Webinar
Chatbots als Shopersatz? Make, buy or Integrate?
Wie die Zukunft der Online-Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen aussieht.
Whitepaper abrufen

E-Health: Krankenkassen übernehmen Videosprechstunden

16.01.17 Um Untersuchungsergebnisse zu besprechen oder zur Nachsorge und Kontrolle, können Patienten in Zukunft den Arzt per Videochat zu Rate ziehen: Ab dem 1. Juli 2017 wird die Videosprechstunde Teil der vertragsärztlichen Regelversorgung. Das heißt: Die Krankenkassen bezahlen.

 (Bild: FotoArt-Treu/Pixabay)
Bild: FotoArt-Treu/Pixabay
Ob ein Arzt Videochat anbietet, entscheidet er dennoch selbst. Von einem flächendeckenden Angebot dürfte also erst einmal nicht die Rede sein. Darüber hinaus besagt das E-Health-Gesetz zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , das den Videochat auf den Weg bringt, dass vor der Videosprechstunde ein persönlicher Arztkontakt Pflicht ist. Denn die Videosprechstunde darf eine Behandlung nicht ersetzen, sondern könne diese lediglich ergänzen. Auch dürfen Ärzte Rezepte weiterhin aber nur ausstellen, wenn der Kranke persönlich erscheint.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 16.01.17:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?